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Stationäre Angebote für Familien und Einzelpersonen

Sonstige stationäre Angebote des AWO Saarland SPN

Das sozialpädagogische Netzwerk der AWO Saarland bietet außer den Wohngruppen für Kinder, Heranwachsende und Jugendliche auch betreute Einzel-Wohnangebote für Jugendliche und junge Erwachsene mit verschiedener Intensität in der Betreuung, eine intensive ambulante Betreuung für die gesamte Familie sowie professionelle Pflegestellen an.

Diese Angebote ermöglichen uns eine passgenaue und angepasste Hilfe für alle Kinder und Jugendlichen.

 

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen im AWO Saarland SPn

Das Angebot des „Betreuten Wohnens" des sozialpädagogischen Netzwerks der AWO Saarland richtet sich an Jugendliche und junge Volljährige.

  • Diese leben alleine in ihrer eigenen Wohnung und werden durch eine pädagogische Fachkraft betreut. Die Betreuung findet zu festgelegten Zeiten statt.
  • Die Betreuungstermine werden in der Wohnung des/der Jugendlichen durchgefĂĽhrt, in den BĂĽroräumen des Projektes „Betreutes Wohnen" oder während alltägliche Aufgaben der Jugendlichen anfallen, beispielsweise Behördengänge.
  • Die Dauer der Betreuung ist individuell und richtet sich nach Absprache mit dem zuständigen Jugendamt.

Das Projekt „Betreutes Wohnen" bietet diese Hilfe Jungen und Mädchen ab dem Alter von 16 Jahren an,

  • deren Anspruch auf Erziehung in der Ursprungs- oder Pflegefamilie nicht erfĂĽllt wird oder nicht mehr erfĂĽllbar ist
  • die sich in schulischer oder beruflicher Ausbildung befinden oder eine solche mit entsprechender pädagogischer UnterstĂĽtzung anstreben
  • die aus Wohngruppen entlassen werden können und bis zu ihrer vollständigen Verselbständigung einer pädagogischen Betreuung bedĂĽrfen.
  • die aus der Stationären Einzelbetreuung in eine Hilfeform zur weiteren Verselbständigung wechseln können

Für jede/n Jugendliche/n ist ein spezieller Betreuer/eine spezielle Betreuerin zuständig, der/die ihn bei der selbstständigen Bewältigung lebenspraktischer und persönlicher Belange und bei der beruflichen Orientierung unterstützt.

Im Rahmen des „Betreuten Wohnens" erhalten die Jugendlichen folgende Leistungen:

  • Einen Betrag zum Lebensunterhalt (in der Regel entspricht dieser Betrag dem 1,287-fachen Regelsatz gem. § 28 SGB XII)
  • Die Kosten der Unterkunft
  • Hilfe bei der Suche nach einer Wohnung, dem Bezug und der Einrichtung, sowie einen Pauschalbetrag fĂĽr die Erstausstattung
  • Hilfe bei der Verwaltung des finanziellen Budgets und Anleitung beim EinĂĽben des Umgangs mit Geld
  • Anleitung zur Pflege der Wohnung und Hilfe bei der Instandhaltung
  • UnterstĂĽtzung beim Umgang mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen
  • Hilfe bei der Suche nach einem Praktikums-, Arbeits- und Ausbildungsplatz sowie Begleitung zur Berufsberatung
  • Förderung der schulischen Entwicklung
  • Beratung und UnterstĂĽtzung bei der Bewältigung persönlicher Probleme
  • Bei Bedarf Vermittlung therapeutischer Angebote sowie
  • UnterstĂĽtzung und Begleitung des Therapieprozesses
  • Aufbau einer tragfähigen Beziehung zum Betreuer
  • Individuelle Hilfestellung bei der Alltagsbewältigung
  • Weitere individuelle Hilfestellung bei verschiedenen Lebensfragen (beispielsweise: gesunde LebensfĂĽhrung, soziale Integration, Strukturieren von Tages- und Wochenabläufen, verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität und Partnerschaft usw.)

Betreutes Wohnen beim AWO SPNDas Projekt „Betreutes Wohnen" kooperiert mit den Einrichtungen der Jugendberufshilfe und anderen Fachdiensten im Sozialpädagogischen Netzwerk (SPN) und kann bei Bedarf geeignete Kontakte herstellen.
Ziele

Das grundlegende Ziel des Projektes ist die Selbstständigkeit der jungen Menschen. Dies beinhaltet im Wesentlichen, dass die jungen Menschen Fähigkeiten entwickeln, die dazu beitragen, den eigenen Alltag zu bewältigen.

Im Einzelnen können dazu folgende Fähigkeiten gehören:

  • Gemeinsame Entwicklung von Bildungsperspektiven und Fähigkeiten zum Erreichen von Bildungszielen
  • Zurechtkommen in der eigenen Lebenswelt und mit nahe stehenden Menschen
  • Realistische Selbsteinschätzung
  • Fähigkeiten zu angemessener Konfliktlösung

Standorte:

Die Jugendlichen wohnen im Saarland und in der Westpfalz.
Die Zentrale des Projektes und die Büroräume befinden sich in Bexbach.

Gesetzliche Grundlagen:
§ 27 SGB VIII Hilfe zur Erziehung in Verbindung mit
§ 34 SGB VIII Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
§ 35a SGB VIII Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
§ 36 SGB VIII Hilfeplanung
§ 37 SGB VIII Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie
§ 41 SGB VIII Hilfe für junge Volljährige

Flyer "Betreutes Wohnen" als PDF-Datei (384 kb)  zum Download


Häufige Fragen zum betreuten Wohnen

Hier sind einige Fragen, die uns oft gestellt werden. Vielleicht beantworten wir so schon Ihre/Eure  offenen Fragen:

  • Werden im Rahmen dieses Projektes auch alte Menschen betreut?
    Nein, dieses Projekt ist ausschließlich ein Angebot für Jugendliche. Aber die AWO Saarland bietet auch "Betreutes Wohnen" für ältere Menschen an. Nähere Informationen sind unter dem Menüpunkt "Sozialstationen" zu finden.
  • Wird auch eine allgemeine Lebensberatung fĂĽr Jugendliche angeboten, die nicht im "Betreuten Wohnen" sind?
    Wir sind keine Beratungsstelle. Bei Fragen helfen wir aber natĂĽrlich gerne, die richtigen Ansprechpartner zu finden. DarĂĽber hinaus bietet das SPN eine Vielzahl von Beratungsstellen unter dem Punkt "Beratung" an.
  • Was unterscheidet das „Betreute Wohnen“ von der „Stationären Einzelbetreuung“? Ist das das Gleiche?
    „Betreutes Wohnen“ und „Stationäre Einzelbetreuung“ sind nicht das Gleiche. Doch sind sich die Projekte ähnlich. Das Team des „Betreuten Wohnens“ führt auch das Projekt „Stationäre Einzelbetreuung“ durch. Bei der „Stationären Einzelbetreuung“ wohnen die Jugendlichen ebenfalls alleine in Wohnungen, die in der Regel zur Einrichtung gehören oder durch uns angemietet werden. Die jungen Menschen  werden durch eine pädagogische Fachkraft betreut. Diese Betreuung ist zeitlich und inhaltlich intensiver. In Notfällen steht außerdem eine 24- stündige Rufbereitschaft zur Verfügung.
    Bei weiteren Fragen können Sie sich / könnt Ihr Euch gerne an uns wenden.


Ansprechpartner

Einrichtungsleiter
Thomas Schmidt-Wesely
Fasanenweg 6
66450 Bexbach
Telefon: 06826 / 932416
Mobil: 0173 / 3253007
Fax: 06826 / 932424
E-Mail

Bereichsleiter
Andreas Pfeiffer
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon: 06894 /9397112
Mobil: 0173 / 3253004
Fax: 06841 / 960344
E-Mail

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Stationäre Einzelbetreuung

Stationäre Einzelbetreuung

 

Werden Jugendliche im Rahmen einer „Stationären Einzelbetreuung“ des Sozialpädagogischen Netzwerks der AWO Saarland begleitet, leben sie alleine in einer Wohnung und erhalten dabei intensive Hilfestellung durch einen Betreuer/eine Betreuerin.
Im Unterschied zum Projekt „Betreutes Wohnen“, bei dem die Jungen und Mädchen ebenfalls in ihren eigenen Wohnungen leben und betreut werden, ist bei der „Stationären Einzelbetreuung“ die Kontaktdichte zur Betreuungsperson höher und es steht zusätzlich eine 24-stündige Rufbereitschaft zur Verfügung. Somit handelt es sich um eine intensive erzieherische Hilfe, bei der die Jugendlichen und jungen Volljährigen Tag und Nacht an 365 Tagen im Jahr auf Hilfestellung zugreifen können.

Die Stationäre Einzelbetreuung wird ebenfalls vom Betreuerteam des Betreuten Wohnens durchgeführt.
Das Angebot der Stationären Einzelbetreuung richtet sich an Heranwachsende ab dem 16. Lebensjahr, die eine hohe Belastung durch Probleme im Herkunftsmilieu haben und/oder gravierende Verhaltensauffälligkeiten, beziehungsweise Entwicklungsstörungen zeigen und bei denen die Integration in eine Wohngruppe oder Jugendwohngemeinschaft nicht sinnvoll erscheint.
Wie lange die Jugendlichen im Rahmen der Stationären Einzelbetreuung begleitet werden, richtet sich individuell nach den Bedürfnissen des jungen Menschen und wird jeweils mit dem zuständigen Jugendamt abgesprochen.

Eines der Ziele der stationären Einzelbetreuung ist der Erwerb von Grundkompetenzen, um ein eigenverantwortliches Leben führen zu können. Ein weiteres Ziel der Begleitung ist ein Wechsel in eine weniger intensiv betreute Hilfeform.


Stationäre Einzelbetreuung des SPN der AWO Saarland Der/die Jugendliche erhält folgende Leistungen

  • einen Betrag zum Lebensunterhalt (in der Regel entspricht dieser Betrag dem 1,287-fachen Regelsatz gem. § 28 SGB XII)
  • eine angemessene Wohnung, die in der Regel die Einrichtung anmietet
  • Hilfe bei der Suche nach dieser Wohnung, dem Bezug und der Einrichtung der Wohnung, sowie einen Pauschalbetrag fĂĽr die Erstausstattung
  • Hilfe bei der Verwaltung des finanziellen Budgets und Anleitung beim EinĂĽben des Umgangs mit Geld
  • Anleitung zur Pflege der Wohnung und Hilfe bei der Instandhaltung
  • UnterstĂĽtzung beim Umgang mit Behörden und öffentlichen Einrichtungen
  • Hilfe bei der Suche nach Praktikums-, Arbeits- oder Ausbildungsplätzen sowie Begleitung zur Berufsberatung
  • Förderung der schulischen Entwicklung
  • Beratung und UnterstĂĽtzung bei der Bewältigung psychosozialer Probleme
  • bei Bedarf UnterstĂĽtzung durch den psychologischen Dienst der Einrichtung
  • UnterstĂĽtzung und Beratung bei eventuell notwendigen Therapien
  • Aufbau einer tragfähigen Beziehung zum Betreuer
  • Hilfestellung bei auftauchenden Problemen der Alltagsbewältigung
  • weitere individuelle Hilfen zu verschiedenen Fragen (beispielsweise gesunde LebensfĂĽhrung, soziale Integration, Strukturieren von Tages- und Wochenabläufen, verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität und Partnerschaft usw.)
  • 24-stĂĽndige Rufbereitschaft
  • die Möglichkeit der vorĂĽbergehenden Unterbringung bzw. der schnellen Aufnahme durch Bereithalten einer Notwohnung am Standort Bexbach
  • Akzeptanz und Begleitung von Jugendlichen, die vorĂĽbergehend Schule und Ausbildung verweigern
  • mehrere Treffen mit dem Betreuer/der Betreuerin in der Woche, so dass eine hohe Kontaktdichte zum Betreuungspersonal gewährleistet wird.

Das Projekt „Stationäre Einzelbetreuung“ kooperiert mit den Einrichtungen der Jugendberufshilfe und anderen Fachdiensten im Sozialpädagogischen Netzwerk (SPN) und kann bei Bedarf geeignete Kontakte herstellen.

Standorte
Die Jugendlichen wohnen im Saarland und in der Westpfalz. Die Zentrale des Projektes mit Büroräumen sowie einer Notunterkunft befindet sich in Bexbach.

Gesetzliche Grundlagen:
§ 27 SGB VIII Hilfe zur Erziehung in Verbindung mit
§ 34 SGB VIII Heimerziehung, sonstige betreute Wohnform
§ 35 SGB VIII Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung
§ 35a SGB VIII Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
§ 36 SGB VIII Hilfeplanung
§ 37 SGB VIII Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie
§ 41 SGB VIII Hilfe für junge Volljährige


 

„Ich bin selbstbewusster und selbstständiger geworden"

Eine Jugendliche aus der „Stationären Einzelbetreuung" erzählt:

Die 21-jährige Tatjana (Name geändert) wird seit ca. drei Jahren im Rahmen der „Stationären Einzelbetreuung" begleitet. Sie erzählt, wie es dazu kam und wie sie die Betreuung erlebt.

Tatjana, welches waren die Umstände, die dazu geführt haben, dass Du betreut wirst?
Tatjana: In meiner Familie gab es viel Streit und viele Probleme. Deshalb bin ich schon frĂĽh auf die schiefe Bahn geraten. Zuerst war ich in einer Wohngruppe, aber irgendwann wurde es Zeit, dass ich dort ausziehe. Also bin ich in eine eigene Wohnung gezogen und werde seitdem betreut.

Wie Du gerade erzählt hast, wohnst du alleine in einer eigenen Wohnung und bewältigst schon ziemlich eigenständig deinen Alltag. Wo hilft Dir Dein Betreuer noch?
Mein Betreuer hilft mir zum Beispiel bei Behördengängen, bei Bewerbungen und bei Schriftkram. Am Anfang hat er mich bei Arztbesuchen begleitet. Außerdem gehen wir einmal im Monat gemeinsam einkaufen. Durch die Betreuung habe ich aber auch jemanden mit dem ich über persönliche Dinge reden kann. Wir haben auch sehr viel Spaß. Manchmal gehen wir schwimmen oder einfach nur spazieren, wir waren auch schon im Zoo oder mal Döner essen.

Was hat sich in Deinem Leben seit Beginn der Betreuung verändert und was hast Du durch die Betreuung gelernt?
Ich bin selbstbewusster und selbstständiger geworden. Außerdem habe ich Ziele erreicht, zum Beispiel habe ich meine Ausbildung geschafft. Ich habe gelernt meine Ziele zu verfolgen und sie zu erreichen. Durch die Betreuung bin ich auch offener geworden. Ich rede jetzt offen über meine Probleme und ziehe mich nicht mehr so viel in mich selbst zurück.

Welches sind Deine Ziele fĂĽr die Zukunft?
In meinem Beruf erfolgreich zu sein, eine Familie zu grĂĽnden und immer fĂĽr meine Familie und meine Freunde da zu sein.

Tatjana, danke fĂĽr deine AuskĂĽnfte!

Ansprechpartner

Einrichtungsleiter
Thomas Schmidt-Wesely
Fasanenweg 6
66450 Bexbach
Telefon: 06826 / 932416
Mobil: 0173 / 3253007
Fax: 06826 / 932424

Bereichsleiter
Andreas Pfeiffer
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Telefon: 06894 /9397112
Mobil: 0173 / 3253004
Fax: 06841 / 960344
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Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Intensive ambulante Familienbetreuung

Intensive ambulante Familienbetreuung

Die Familienbetreuung des Sozialpädagogischen Netzwerkes der AWO Saarland stellt eine Alternative zur dauerhaften Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere für Geschwistergruppen, dar.
Die Familienbetreuung zeichnet sich dadurch aus, dass die gesamte Familie, für eine begrenzte Zeit, in einer vom Träger vorgehaltenen Wohnung lebt und betreut wird.
Nach Absprache kann die Betreuung im Einzelfall auch in den Räumlichkeiten der Familie stattfinden. Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Wohnsituation.

Das Angebot richtet sich an Eltern und Alleinerziehende, die Probleme beim Bewältigen der alltäglichen Erziehungsarbeit und der Versorgung ihrer Kinder haben. Die Aufnahme erfolgt durch Antrag der Erziehungsberechtigten beim Jugendamt.

Besondere Merkmale des Angebotes:Stationäre Familienbetreeung im Kreis Neunkirchen

  • In der Regel Aufnahme der gesamten Familie in einer vom Träger vorgehaltenen Wohnung
  • Intensive Begleitung und UnterstĂĽtzung der gesamten Familie mit all ihren Problemen
  • Die Betreuungszeiten werden alltagsnah und den Anforderungen der Familie entsprechend strukturiert und flexibel gestaltet
  • Die Familienbetreuung ist als ein Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe darauf angewiesen, Ressourcen im Sozialraum zu erschlieĂźen und unterstĂĽtzende Netzwerke aufzubauen
  • In der betreuungsfreien Zeit ist eine Rufbereitschaft installiert

Ziele der Familienbetreuung sind:

  • Entwicklung und Stärkung der Erziehungskompetenz
  • Aktivierung der Selbsthilfepotenziale der Familie bzw. der Eltern
  • Stabilisierung des Familiensystems
  • Förderung der eigenständigen Bewältigung des Familienalltags

Wir bieten Hilfe bei:Stationäre Familienbetreuung in St. Ingbert

  • Der Gestaltung und Ritualisierung des Tagesablaufes, Schaffen einer Tagesstruktur
  • Besprechen und Aufarbeiten problematischer Familiensituationen
  • UnterstĂĽtzung bei FĂĽhrung des Haushalts und bei der Klärung finanzieller Angelegenheiten (Entschuldung, Einteilung des Haushaltsgeldes etc.)
  • Hilfe bei Kontakten zu Ă„mtern und anderen Institutionen (Jugendamt, Arbeitsagentur, Schulen etc.)
  • UnterstĂĽtzung und Beratung durch psychologischen Dienst
  • UnterstĂĽtzung bei einer kindgerechten Freizeitgestaltung
  • EinĂĽben familialer Kommunikationsregeln, z.B. bei Konfliktlösungen
  • EinĂĽben kindgerechter sozialer Regeln , z.B. Beteiligung der Kinder an Gemeinschaftsaufgaben
  • Stärkung der Elternkompetenz
  • Gesundheitsvorsorge

Unsere Standorte liegen im Saarpfalz-Kreis, im Landkreis Neunkirchen und im Regionalverband SaarbrĂĽcken..
Weitere Familienprojekte sind in jedem saarländischen Landkreis möglich.

Unser Flyer zum Download:
Flyer "Familienbetreuung des SPN" zum Download als pdf-Datei (1,8 mb)

Kontakt zur Intensiven ambulante Familienbetreuung

Einrichtungsleitung:
Lisa Schommer
Poststr. 37
66386 St. Ingbert
Tel: 06894/9397114
Mobil: 0175/2929582
E-Mail

Bereichsleiter
Andreas Pfeiffer
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon: 06894 /9397112
Mobil: 0173 / 3253004
Fax: 06841 / 960344
E-Mail

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356