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Landesweite Beratungs und Präventionsangebote

Beratungsangebote des AWO Saarland SPN

Beratungsstelle Phoenix gegen sexuelle Ausbeutung von Jungen

Beratungsstelle Phoenix

Beratungsstelle Phoenix

Phoenix ist eine Beratungsstelle gegen sexuelle Ausbeutung von Jungen, die saarlandweit tätig ist.

Wer kann sich an Phoenix wenden?

  • Phoenix HosentaschenflyerBetroffene Jungen und männliche Jugendliche und Erwachsene bis 21 Jahre
  • Eltern und andere Bezugspersonen
  • Pädagogische Fachkräfte
  • Institutionen, die Informationsveranstaltungen zu diesem Thema durchfĂĽhren möchten

Phoenix hilft:
Wir bieten ein kostenloses, niedrigschwelliges Beratungs- und Hilfsangebot für Jungen, männliche Jugendliche und junge Erwachsene bis 21 Jahre, die sexuelle Gewalt erfahren haben und deren Bezugspersonen an.

Ratsuchende werden persönlich (auch anonym), per Telefon oder per E-mail beraten. Die Beratungsstelle befindet sich in Saarbrücken.

Wir bieten Betroffenen aber auch folgende Unterstützung in allen Landkreisen vor Ort,  an:

  • Hilfe zum Schutz vor weiteren Gewalthandlungen (objektive Sicherheit)
  • Hilfe in Krisensituationen
  • Tipps und Fakten fĂĽrs InternetTherapeutische UnterstĂĽtzung (Stabilisierung, um den Alltag wieder in den Griff zu bekommen)
  • Informationen ĂĽber das Erstatten einer Anzeigen
  • UnterstĂĽtzung bei der Suche nach geeignete TherapeutInnen, Ă„rztInnen, RechtsanwältInnen usw.
  • Begleitung während des Strafverfahrens

Die direkten Bezugspersonen werden unterstĂĽtzt durch:

  • Hilfen zum Schutz
  • UnterstĂĽtzung zur Aufrechterhaltung einer Alltagsstabilität
  • Stärkung in der Krise
  • Beratung im Umgang mit einer Vermutung von sexueller Gewalt

Telefonisch sind wir Mo, Mi, Fr von 9:00 - 12:00 Uhr, Di und Do von 13:00 - 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 0681-7619685 erreichbar.

Persönliche Beratungsgespräche vereinbaren wir zeitlich flexibel nach Bedarf.

Phoenix unterstĂĽtzt!
Auch Institutionen jeglicher Art, die mit dem Thema sexueller Missbrauch/Übergriffe an Jungen, männlichen Jugendlichen und jungen männlichen Erwachsenen bis 21 Jahre konfrontiert sind, bekommen bei PHOENIX Unterstützung.

  • Fallbegleitung und Supervision fĂĽr Fachkräfte und Teams
  • Beratung im Umgang mit einer Vermutung von sexueller Gewalt
  • Hilfen zum Schutz
  • UnterstĂĽtzung zur Aufrechterhaltung einer Alltagsstabilität
  • Informationen ĂĽber Anzeigenerstattung

Phoenix beugt vor!Schulplakat Phoenix
Im Bereich der Prävention bieten wir Veranstaltungen für Eltern und andere Bezugspersonen, pädagogische Fachkräfte und selbstverständlich für Jungen und Jugendliche an. Schwerpunkt ist das Präventionsangebot in Schulen.

Phoenix bildet weiter!
Im Bereich Fortbildungen bieten wir Fachveranstaltungen fĂĽr amtliche und ehrenamtliche MitarbeiterInnen in ihren Institutionen an.

Unser Flyer zum Download
Hosentaschenflyer fĂĽr Kids zum Download
Plakat fĂĽr Schulen zum Download

Unsere Tipps zum sicheren Surfen im Internet:
Tipps fĂĽr Eltern
Tipps für Fachkräfte

Flyer fĂĽr Medienvertreter:
Sexualisierte Gewalt in den Medien - Anregung zur Berichterstattung ĂĽber Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung


Kontakt

Beratungsstelle Phoenix
Udo Weber
Dipl. Psychologe
Schubertstr. 6
66111 SaarbrĂĽcken
Telefon: 0681 / 7619685
Mobil: 0170 / 9155493
Fax: 0681 / 7619686
E-Mail
Beratungsstelle Phoenix
Christoph Fleck
Dipl. Psychologe
Schubertstr. 6
66111 SaarbrĂĽcken
Telefon: 0681 / 7619685
Mobil: 0151 / 22037585
Fax: 0681 / 7619686
E-Mail

Beratungsstelle Phoenix

Lothar Woll
Dipl. Psychologe
Schubertstr. 6
66111 SaarbrĂĽcken
Telefon: 0681 / 7619685
Fax: 0681 / 7619686
E-Mail

E-Mail Sekretariat Beratungsstelle

Bereichsleiter Zentrum für Prävention:
Harald Conrad
Dipl. Sozialpädagoge, Konflikttrainer, Sexualtherapeut
Lahnstr. 19
66113 SaarbrĂĽcken
Telefon: 0681 / 9705861-11
Mobil: 0160 / 2011581
Fax: 0681 / 9705861-20
E-Mail

 

Neue Wege - Rückfallvorbeugung für sexuell übergriffige männliche Jugendliche

Neue Wege

Neue Wege - AWO Saarland SPN

Rückfallvorbeugung für sexuell übergriffig gewordene minderjährige Jugendliche

Ein Drittel aller sexuellen Misshandlungen erfolgt durch Personen, die jünger als 21 Jahre sind. Über 50 Prozent der erwachsenen Sexualstraftäter berichten, dass sie als Kinder oder Jugendliche, meistens im Alter zwischen 14 und 16 Jahren, begonnen haben, zu missbrauchen.

Sexuell gewalttätige Kinder und Jugendliche sind vornehmlich Jungen. Sie finden ihre Opfer unter anderem im familiären Umfeld, in der Schule und in der Nachbarschaft.

Die Gefahr ist groß, dass kindliche und jugendliche Misshandler ihr gewalttätiges Verhalten wiederholen und intensivieren. Sie hören selten von alleine auf, wenn sie keine nachhaltigen Konsequenzen erfahren und behandelt werden. Deshalb brauchen sie Hilfe und ihre Angehörigen benötigen Beratung.

Wir beraten Angehörige und Institutionen.

Unsere Ziele:
Im Rahmen unseres Hilfsangebotes sollen die sexuell gewalttätigen Jungen lernen, mit ihren Aggressionen und ihrer Sexualität in einer verantwortungsbewussten, nicht schädigenden Art umzugehen.
Dadurch soll ihnen eine positive Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht und weitere Taten verhindert werden.

Die Schwerpunkte unseres Behandlungskonzeptes:

  • Deliktbehandlung und Konsequenzen
  • Individueller Missbrauchszyklus
  • Verleugnungsmuster/-grĂĽnde
  • Opferempathie
  • VerantwortungsĂĽbernahme
  • Persönlichkeitsförderung
  • Umgang mit Grenzen
  • Umgang mit eigenen Krisen
  • Selbstbild/Geschlechtsidentität
  • Förderung sozialer Kompetenzen
  • Sexualität
  • Information und Aufklärung
  • Männliche/weibliche Sexualität
  • Sexuelle BedĂĽrfnisse
  • Eigene Gewalterfahrungen

Unser Flyer zum Download


Kontakt

Beratungsstelle
Neue Wege

Conny Bentz
Sekretariat
Lahnstr. 19
66113 SaarbrĂĽcken
Telefon: 0681 / 9705861-0 und -10      
Fax: 0681 / 9705861-20
Beratungsstelle
Neue Wege

Kristina Philippi
Dipl. Psychologin
Lahnstr. 19
66113 SaarbrĂĽcken
Telefon: 0681 / 9705861-15
Fax: 0681 / 9705861-20

 

 

Bereichsleiter Zentrum für Prävention: 
Harald Conrad
Dipl. Sozialpädagoge, Konflikttrainer, Sexualtherapeut
Lahnstr.19
66113 SaarbrĂĽcken
Tel: 0681/970586111
Mobil:0160/2011581
Fax: 0681/970586120
E-Mail

 

Cool statt gewalttätig - Trainingskurse für Jugendliche

Cool statt gewalttätig

Das Projekt „cool statt gewalttätig" besteht seit 1998. In der Arbeit mit Gewalttätern und in der Gewaltprävention hat es eine Vorreiterrolle im Saarland eingenommen. Im Jahr 2001 gewann es den saarländischen Präventionspreis. 

Räumliche und fachliche Zuständigkeitsbereiche
Die MitarbeiterInnen des Projekts arbeiten schwerpunktmäßig im Saarpfalzkreis und im Stadtverband Saarbrücken, sind aber auch saarlandweit aktiv. Die Angebote des Projekts gelten für die Ebenen der sekundären und tertiären Gewaltprävention in den Bereichen Straffälligenarbeit, Jugendhilfe sowie Jugendarbeit. 

Zielgruppen
Zielgruppen sind jugendliche und heranwachsende GewaltstraftäterInnen sowie Jugendliche an der Schwelle zur Straffälligkeit.

Unsere Angebote

KfG - Kompetenzen für Gewaltfreiheit – ein Anti-Aggressivitäts-Training

  • GruppenmaĂźnahme fĂĽr GewaltstraftäterInnen bei denen eine intensive Intervention angezeigt erscheint
  • Teilnahme in der Regel auf Grund richterlicher Auflage


GIG (Grenzziehende Intervention bei Gewalt)

  • EinzelgesprächsmaĂźnahme fĂĽr Jugendliche Gewaltstraftäter, bei denen eine weniger intensive Intervention angezeigt erscheint als bei KfG
  • FĂĽr jugendliche Gewaltstraftäter, die aus verschiedenen GrĂĽnden nicht an KfG teilnehmen können
  • Teilnahme in der Regel auf Grund richterlicher Auflage

Sozialer Trainingskurs Gewaltprävention

  • Jugendliche ab 14 Jahren mit leichter Deliktschwere und richterlicher Zuweisung zum Kurs
  • Jugendliche ab 14 Jahren, die bereits mehrfach mit Gewalthandeln aufgefallen sind und bei denen eine Anzeige in naher Zukunft zu erwarten ist
  • Teilnahme auf Grund richterlicher Weisung bzw. in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt auf initiative von Jugendhilfeeinrichtungen, Familien oder Schulen

Individuell geplante Gruppen- und EinzelmaĂźnahmen

  • FĂĽr bestehende oder fĂĽr diesen Zweck zusammengestellte Gruppen von Jugendlichen an der Schwelle zur Straffälligkeit können Kurse inhaltlich und zeitlich individuell zusammengestellt werden.
  • FĂĽr einzelne Jugendliche, deren Problematik sich keiner der angebotenen Angebotsformen zuordnen lässt, ist es möglich, Einzelgesprächstermine nach individuellem Bedarf durchzufĂĽhren.


Fortbildungen für MitarbeiterInnen aus Einrichtungen der Jugendhilfe und Jugendarbeit
praxisorientierte Fortbildungsveranstaltungen zu den Themenkomplexen

  • "Gewaltprävention" und "Umgang mit aggressiven Personen"
  • die zeitliche Dauer und die Inhalte können den BedĂĽrfnissen des Kunden angepasst werden
  • Zugang durch interessierte Einrichtungen

Kontakt

Standort St. Ingbert:
Gartenstr. 26
66386 St. Ingbert
06894/1690788, Fax 386569

Standort SaarbrĂĽcken:
Lahnstr.19
66113 SaarbrĂĽcken
0681/970586114

Ansprechpartner:
Jörg Ewering, Diplom-Psychologe, Mobil: 0151-46144392

Nicole Rech, Diplom-Psychologin

 

Bereichsleiter Zentrum für Prävention: 
Harald Conrad
Dipl. Sozialpädagoge, Konflikttrainer, Sexualtherapeut
Lahnstr.19
66113 SaarbrĂĽcken
Tel: 0681/970586111
Mobil:0160/2011581
Fax: 0681/970586120
E-Mail

 

Frauenhäuser

Frauenhäuser der AWO Saarland

Frauenhäuser im Saarland


Die AWO ist Trägerin der drei Frauenhäuser im Saarland.

Seit mehr als 30 Jahren bieten diese körperlich und/oder seelisch misshandelten Frauen und ihren Kindern Zuflucht, Schutz, Hilfe und Beratung. In Saarbrücken, Saarlouis und Neunkirchen stehen insgesamt 55 Plätze zur Verfügung.
Auch kurzfristige und unbürokratische Beratungen durch Fachkräfte sind telefonisch und/oder anonym möglich.

In Saarlouis und Saarbrücken arbeiten Mitarbeiterinnen mit Migrationshintergrund, die bei Bedarf in der Muttersprache (russisch, französisch, englisch, italienisch, persisch) beraten. Bei weitergehendem Bedarf werden Sprachmittlerinnen konsultiert.

Viele Frauen benötigen dringend weiterhin den Schutz der Frauenhäuser, auch wenn das Gewaltschutzgesetz den rechtlichen Rahmen für die Wegweisung bei gewalttätigen Partnern bietet.


Autonome LebensfĂĽhrung und Hilfe zur Selbsthilfe

Den Frauen und Kindern stehen im Frauenhaus eine kleine Wohneinheit und eigenes Geld zur VerfĂĽgung.
Sie führen ihren Haushalt selbständig. Für die Kinder stehen ein betreutes Spielzimmer und unterstützende Angebote zur Verfügung.

Die Mitarbeiterinnen bieten:

  • psychosoziale Beratung,
  • Hilfe beim Umgang mit Ă„mtern und Behörden,
  • UnterstĂĽtzung bei Wohnungs- und Arbeitssuche
  • UnterstĂĽtzung bei der Klärung finanzieller Belange
  • individuelle UnterstĂĽtzung fĂĽr die Kinder.

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen gewährleistet ein optimales Hilfsangebot.

 

Kontakt

Die Telefonnummern und E-Mail-Adressen sind:

 

Frauenhaus Neunkirchen:
06821/9225-0 
Email Frauenhaus Neunkirchen

Frauenhaus SaarbrĂĽcken:
0681/99180-0

Email Frauenhaus SaarbrĂĽcken

 

Frauenhaus Saarlouis:
06831/2200 
Email Frauenhaus Saarlouis

 

Unser Flyer "Hilfe bei häuslicher Gewalt" zum Download

 

Bereichsleiterin:
Mascha Nunhold,
Frauenhaus SaarbrĂĽcken,

Postfach 101320
66013 SaarbrĂĽcken
Tel: 0681/9918015
Mobil: 0151/23267171

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr.8
66424 Homburg

Balance - Gewaltprävention in Kitas, Schulen und Einrichtungen der Jugendhilfe

Kontakt

Balance
Nicole Grandpair
Dipl. Sozialarbeiterin /
-pädagogin,
System. Therapeutin, Mediatorin
Gartenstr. 26
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894 / 1690789
Mobil: 0175 / 1125409
Fax: 06894 / 386569

Bereichsleiter Zentrum für Prävention: 
Harald Conrad
Dipl. Sozialpädagoge, Konflikttrainer, Sexualtherapeut
Lahnstr.19
66113 SaarbrĂĽcken
Tel: 0681/970586111
Mobil:0160/2011581
Fax: 0681/970586120
E-Mail

 

Balance

Projekt Balance des AWO Saarland SPN

Das Projekt BALANCE besteht seit 2001 und wendet sich an Schulen, Kindertagesstätten, Schülerhilfen, und an Einrichtungen der Jugendhilfe, beziehungsweise der Jugendarbeit. Diese erhalten mit BALANCE jeweils individuell abgestimmte und flexible Programme, um erfolgreiche Gewaltprävention auf der primären und sekundären Ebene zu leisten.

Die Mitarbeiter/innen des Projektes verfügen über Zusatzqualifikationen in den Bereichen Systemische Therapie, Mediation, Erlebnis- und Theaterpädagogik.AWO SPN Balance

BALANCE fördert mit gezielt für die jeweilige Alterststufe ausgearbeiteten Angeboten, die Entwicklung sozialer Kompetenzen und den gewaltfreien Umgang.

Das Konzept von BALANCE gründet sich auf dem Prinzip der konfrontativen Pädagogik:

  • Regeln werden erarbeitet.
  • Regelverstöße werden sofort thematisiert und mit Klarheit und Konsequenz bewertet.
  • Eine positive Normenkultur wird aufgebaut und durchgesetzt.
  • Dieses Prinzip bietet einen eindeutigen Ordnungs- und Orientierungs-, aber auch Identifikationsrahmen fĂĽr die Kinder und Jugendlichen.

Diese BALANCE zwischen Akzeptanz und Konfrontation stärkt die Sozialkompetenz der Kinder und Jugendlichen. Die Konfliktfähigkeit der Teilnehmer wird geschult. Erst durch diese Konfliktfähigkeit wird ein gewaltfreier Umgang miteinander und untereinander ermöglicht.

Das Projekt ist schwerpunktmäßig im Saarpfalz-Kreis tätig, aber auch saarlandweit- und zum Teil in Rheinland-Pfalz aktiv.

Unsere Angebote:

  • Mini-Coolnesstraining
  • Soziales Kompetenztraining
  • Projekttage zu gewaltpräventiven Themen
  • SchĂĽlerInnen-Trainingskurs Gewaltprävention
  • Erlebnispädagogische Angebote
  • Selbstbehauptungskurse fĂĽr Mädchen und Jungs
  • Schulung von SchĂĽlermediatoren

Multiplikatorenschulungen zu folgenden Themen:

  • Ursachen und Interventionsmöglichkeiten aggressiven Verhaltens
  • Umgang mit Mobbing (auch Cyber) in Schulklassen
  • Umgang mit störendem Verhalten in Gruppen
  • Ausbildung von Mediatoren
  • Konstruktive Elterngespräche fĂĽhren
  • Selbstbehauptung und -verteidigung/Deeskalation
  • Einsatz von Interaktionsspielen zum Erlernen Sozialer Kompetenzen
  • Ausbildung zum Mini-Coolnesstrainer

Qualitätszirkel
Selbstbehauptungskurse für Mädchen und/oder Jungs
Elternseminare
Förderung eines gewaltfreien Schulklimas

Unsere Flyer zum Download:

Balance