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Chronik

Anfänge der Arbeiterwohlfahrt

Am 13. Dezember 1919 war in Berlin der Hauptausschuss der Arbeiterwohlfahrt auf Initiative des SPD-Parteivorstandes von der Reichstagsabgeordneten Marie Juchacz als „Selbsthilfeorganisation der Arbeiterschaft" in Form einer „Arbeitsgemeinschaft der SPD" gegründet worden. Damit wurde eine Plattform geschaffen, von der aus Sozialdemokratie und Gewerkschaften in ihrem Kampf gegen die diskriminierende „Armenpflege" der Kaiserzeit und für eine moderne Wohlfahrtsgesetzgebung wirksam unterstützt werden konnten. Dafür tritt die AWO heute noch ein: praktische soziale Hilfe, getragen vom Gedanken der Solidarität und entschlossenem Eintreten für eine gerechte Wohlfahrts- und Sozialpolitik.

Im Saargebiet erfolgte erst am Mittwoch, dem 13. Februar 1924, die offizielle Gründung der Arbeiterwohlfahrt im Saal des Gewerkschaftshauses in der Brauerstraße. Vorsitzende wurde Angela Braun Stratmann, die Frau des saarländischen SPD-Vorsitzenden Max Braun. Max Braun wurde stellvertretender Vorsitzender.


Verbot und Zerschlagung

Im Frühjahr 1933 wurde die AWO im Deutschen Reich von den Nazis zerschlagen. Ihr Vermögen, ihre Heime und Einrichtungen wurden beschlagnahmt, ihre führenden Frauen und Männer waren Verfolgungen und Repressalien ausgesetzt. Das dem Völkerbund unterstehende Saargebiet blieb zunächst von der Tyrannei des NS-Regimes verschont. Viele Menschen, darunter auch die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, Marie Juchacz, fanden im Saarland Zuflucht. Sie gründete in der Saarbrücker Bahnhofstraße eine Fremdenpension, in der Emigranten Zuflucht erhielten.

Unmittelbar nach Bekanntgabe des Ergebnisses der Saarabstimmung vom 13. Januar 1935 wurde auch im Saargebiet die AWO zerschlagen und ihr Vermögen beschlagnahmt. So musste auch Marie Juchacz wieder flüchten, zunächst nach Frankreich und später in die USA. Das Land lag nach dem Zweiten Weltkrieg in Trümmern. Viele der Ortsvereine der Arbeiterwohlfahrt gründeten sich nach der Rückkehr der Vorsitzenden Angela Braun-Stratmann neu und linderten das Leid, das über die Menschen erging. In den Helferinnen und Helfern war die Idee der AWO lebendig geblieben.

Anfang 1946 wurde der „Hauptausschuss für Arbeiterwohlfahrt" erneut gegründet. Ebenso wurde im gleichen Jahr in Saarbrücken der Landesverband Saar der AWO offiziell wiedergegründet. Vorsitzende wurde wiederum Angela Braun-Stratmann, Stellvertreter Thomas Blanc. Auch die ersten Ortsgruppen nahmen bereits 1946 ihre Arbeit wieder auf.


Frühe Gründung des AWO Ortsvereins Beckingen

Das Gründungsdatum des AWO Ortsvereins Beckingen ist nicht genau überliefert. Die Mehrzahl der Unterlagen ging in den Kriegswirren verloren oder wurde nicht aufbewahrt. Lange Jahre ging man daher davon aus, dass die AWO Ortsgruppe erst 1946 gegründet wurde. Beleg hierzu war das Mitgliedsbuch von Berthold Janske, der am 13. Dezember 1946 in die AWO Beckingen eingetreten ist.

Erst jüngere Recherchen brachten zu Tage, dass bereits Ende des Jahres 1927 eine Ortsgruppe der AWO in Beckingen bestand und diese damit weitaus älter ist, als ursprünglich angenommen. In einem Bericht der Arbeiterwohlfahrt des Saargebietes zum SPD-Unterbezirksparteitag Saargebiet vom 4. und 5. Februar 1928 wurde die außerordentlich erfolgreiche Arbeit der AWO im Saargebiet dargestellt. So konnte die Zahl der AWO Ortsgruppen von 36 auf 104 erhöht werden. In den angeführten Orten bestanden auch SPD Ortsgruppen.


Wiedergründung und Aufbruch

Vorsitzender des AWO Ortsvereins Beckingen nach dem Zweiten Weltkrieg war Johann Heinz. Als weiterer Mitbegründer gilt Fritz Greis. Auf Initiative von Johann Heinz und Berthold Janske wurde nach der Wiedergründung eine Nähschule in den Räumlichkeiten der Firma Karcher eingerichtet. Die AWO übernahm die Ausgabe von Kleidern und Schuhen an bedürftige Personen von den Besatzungsmächten. Für Bedürftige und kinderreiche Familien war der Verein oft erste Anlaufstelle, zum Beispiel bei Kuren für Mütter mit Kindern. Die Arbeiterwohlfahrt war seit diesen Jahren aus dem öffentlichen Leben in Beckingen nicht mehr wegzudenken.

Nach dem Tod von Johann Heinz im Jahr 1970 führte Maria Löhfelm den Verein im Sinne ihres Vorgängers weiter. Sie war 11 Jahre Vorsitzende. Ihr folgte 1981 Karl-Heinz Johannes. Anschließend war von 1991 bis November 2005 Karlmann Pinter Vorsitzender des Ortsvereins.

Im Oktober 1995 wurde Karlmann Pinter fast einstimmig im Amt des Vorsitzenden bestätigt. Dem Vorstand gehörten darüber hinaus an: Ursula Bottler (stv. Vorsitzende), Roland Seiwert (Schriftführer), Ute Frantz (Kassiererin), Elisabeth Pinter (Betreuerin Begegnungsstätte) sowie Veronika Frantz, Christoph Sturm, Armin Gehl, Holger Bottler, Eberhard Johannes und Gertrud Seiwert (alle Beisitzer/-innen). Kassenprüfer wurden Wolfram Groß und Günter Selzer.

Am 9. März 1997 wurde das 50-jährige Jubiläum der Wiedergründung des AWO Ortsvereins Beckingen in der Deutschherrenhalle gefeiert.

 

Zur Person Berthold Janske

Berthold Janske wurde am 29.12.1910 als jüngstes von acht Kindern in Breslau geboren. Fünf Geschwister starben schon als Kleinkinder. Der Vater war Bauarbeiter, die Mutter arbeitete zeitweise in verschiedenen Spinnereien. Berthold Janske erlernte das Kupferschmiedehandwerk. Im Jahre 1928 trat er in Breslau in die SPD ein. 1930 / 1931 lernte er seine zukünftige Frau kennen - eine Jüdin. Beide flüchteten 1938 gemeinsam nach Holland. Von dort wurden sie nach Luxemburg abgeschoben, von Luxemburg anschließend nach Belgien. Hier konnten sie heiraten, denn Bertholds Freundin war hochschwanger. Im Oktober 1938 wurde Hans-Joachim Janske geboren. Das Ehepaar lebte nun in Luxemburg.

Im Februar 1941 kam Berthold Janske als Montagearbeiter nach Merzig und von dort auch nach Beckingen. Er arbeitete in der Firma Karcher. Das Ehepaar führte eine Wochenendbeziehung, denn Janske fuhr montags mit dem Fahrrad von Luxemburg nach Beckingen und samstags am Nachmittag wieder zurück.

Im Jahr 1942 wurde seine Frau verhaftet und mit dem Kind nach Auschwitz deportiert. Beide wurden dort von den Nazis ermordet. Er hat nie mehr etwas von ihnen gehört. Janske arbeitete weiter bei der Firma Karcher und wurde 1944 mit der Firma nach Waiblingen evakuiert. Dort erlebte er das Ende des Krieges mit. Schon vor der Evakuierung hatte er in Beckingen seine spätere Frau Irmgard Seiwert kennengelernt. Er heiratete sie 1946.

Der Inhaber der Karcher Schraubenwerke, Bodo Karcher, hatte sich während des Krieges und auch danach sehr für seine Arbeiter und speziell für Janske eingesetzt, indem er Wohnraum für ihn und auch für seine Eltern zur Verfügung stellte. In diesem Fall konnte er sich revanchieren: Er setzte sich im Rahmen der Entnazifizierung bei den Franzosen für Bodo Karcher ein.

Janske war schon 1954 zu Wiedergründungszeiten der Ortsgruppe der SPD Beckingen aktiv. Er gehörte lange Jahre dem Vorstand an und auch für drei Legislaturperioden dem Gemeinderat der damals selbstständigen Gemeinde Beckingen. Mehr als 78 Jahre war er Mitglied der SPD.

Durch eine Kopie seines Mitgliedsbuches von 1946 ist dokumentiert, dass er auch Wiedergründungsmitglied des AWO Ortsvereins Beckingen war, hochgeehrt bis zu seinem Tode. Berthold Janske starb am 30.03.2006 im Alter von 95 Jahren.


Die AWO-Begegnungsstätte

Durch das große Engagement des Vorstandes und die Unterstützung der Gemeinde Beckingen - insbesondere den damaligen Bürgermeister Manfred Peter - gelang es im Jahr 1993, eine AWO-Begegnungsstätte zu gründen. Diese wurde im Ladenlokal in der Talstraße 72 in Beckingen eingerichtet. Sie diente als Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde und war dienstags und freitags ab 16 Uhr geöffnet. Auch das rege Treiben in der Begegnungsstätte trug sicherlich dazu bei, dass die Mitgliederzahl von etwa 60 im Jahr 1991 auf zeitweise 254 im September 2007 gesteigert werden konnte.

Da die Besucherzahlen in der Begegnungsstätte aufgrund des demografischen Wandels immer weiter zurückgingen und seit Eröffnung des Seniorenzentrums „Rosenresidenz" in Beckingen eine Cafeteria zur Verfügung stand, entschloss sich der Vorstand dazu, die Begegnungsstätte nach 20-jährigem Bestehen Ende Januar 2014 zu schließen.


Seniorenzentrum Rosenresidenz

Im Jahr 2003 entstand auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Gross das architektonisch sehr ansprechende Seniorenzentrum Rosenresidenz. Im Herzen von Beckingen gelegen, nahe dem Rathaus und Bahnhof, bietet die Arbeiterwohlfahrt in der Rosenresidenz Beckingen Seniorinnen und Senioren einen fürsorglichen und liebenswerten Lebensmittelpunkt.

Um den Mitgliedern des AWO Ortsvereins die Möglichkeit zu geben, sich nach Schließung der Begegnungsstätte weiterhin regelmäßig zu treffen, rief der Vorstand 2014 in Absprache mit der Leitung der Rosenresidenz einen „AWO-Treff" ins Leben. Der AWO-Treff findet an jedem letzten Freitag im Monat mit Kuchenbuffet in der Cafeteria der Rosenresidenz statt.


Festakt zum 60-jährigen Jubiläum der Wiedergründung

In der Mitgliederversammlung am 22. Januar 2006 wurde Rudolf Braun zum Vorsitzenden gewählt. Er führte die Arbeit seiner Vorgänger erfolgreich fort und konnte die Mitgliederzahl weiter steigern und den Ortsverein zu einem der mitgliederstärksten Gliederungen im Kreisverband machen. Am 7. Oktober 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum der Wiedergründung des AWO Ortsvereins Beckingen mit einem großen Festakt in der Deutschherrenhalle gefeiert.

Der AWO Ortsverein führt regelmäßig Krankenbesuche bei den Mitgliedern zu Hause oder im Krankenhaus durch und überreicht hierzu neben besten Genesungswünschen ein kleines Präsent. Alljährlich zu Weihnachten findet anonym eine Bescherung von Menschen mit Behinderung sowie bedürftigen Menschen statt.


Ein starkes Team für Beckingen

In der Generalversammlung im Januar 2008 im Kulturhaus „Alte Wäscherei" wurde Rudolf Braun einstimmig als Vorsitzender bestätigt. Als weitere Mitglieder des Vorstandes wurden gewählt: Gerhard Braun, Erika Bierbrauer (beide stv. Vorsitzende), Roland Seiwert (Kassierer), Günter Selzer (Schriftführer), Gertrud Seiwert (stv. Kassiererin), Adrian Schmitt (stv. Schriftführer) sowie Ursula Bottler, Stefan Braun, Annemarie Dittert, Marianne Diwo, Leonie Hasselberg, Oswald Koch und Gudrun Selzer (alle Beisitzer/ innen). Werner Konz und Maria Porn fungierten als beratende Mitglieder, Kassenprüfer wurden Elmo Braun, Herbert Castor und Helmut Westhofen.

In der Generalversammlung am 4. März 2012 wurde Rudolf Braun erneut zum Vorsitzenden der AWO Beckingen gewählt. Als weitere Mitglieder des Vorstandes wurden gewählt: Gerhard Braun (stv. Vorsitzender), Roland Seiwert (Kassierer), Günter Selzer (Schriftführer), Gertrud Seiwert (stv. Kassiererin), Adrian Schmitt (stv. Schriftführer) sowie Gudrun Selzer, Annemarie Dittert, Stefan Braun, Ursula Bottler, Maria Porn und Michael Nicola (alle Beisitzer/-innen). Kassenprüfer wurden Helmut Westhofen und Gabi Nicola.


Zur Person Rudolf Braun

Rudolf Braun wurde am 11.02.1934 in Beckingen geboren. Nach Volksschule und kaufmännischer Lehre war er bei den Schraubenwerken Karcher beschäftigt, wo er fast 30 Jahre hauptsächlich in der Qualitätssicherung arbeitete.

1953 begann er seine „Feuerwehrkarriere" und war anschließend in den verschiedensten Funktionen tätig, vom Gerätewart und stv. Löschbezirksführer hin zum stv. Wehrführer. Schließlich war er von 1987 bis 1994 Wehrführer der Gemeinde Beckingen, bis er nach Erreichen der Altersgrenze mit 60 Jahren aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden musste. Für seine langjährige Feuerwehrtätigkeit hat er mehrere hohe Auszeichnungen erhalten, unter anderem das Deutsche Feuerwehrehrenkreuz in Silber und 1993 sogar in Gold.

Seine politische Arbeit begann Rudolf Braun 1954 mit dem Eintritt bei den Roten Falken, damals noch illegal. 1971 wurde er Mitglied im SPD Ortsverein Beckingen. Mitglied im Gemeinderat Beckingen war er fast 20 Jahre, von 1980 bis 1999. Von 1999 bis 2004 war er Mitglied im Kreistag des Landkreises Merzig-Wadern. Gleichzeitig war er auch Mitglied im Landkreistag. Bis zum heutigen Tag ist er Mitglied im Kreisrechtsausschuss. Für sein jahrzehntelanges kommunalpolitisches Wirken wurde ihm 2009 die Willy-Brandt-Medaille verliehen.

Rudolf Braun trat am 01.01.1982 in den Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt ein und war von 2002 bis 2006 stv. Vorsitzender. Dass soziales Engagement für ihn keine leeren Phrasen sind, bewies er, als er 2006 den Vorsitz des Ortsvereins übernahm und dieses Amt bis zum 28.02.2016 bekleidete. In dieser Zeit hat Rudolf Braun den AWO Ortsverein Beckingen zu einem der mitgliederstärksten Ortsvereine im Kreis gemacht und viele soziale Projekte auf den Weg gebracht, stets getreu dem AWO-Leitspruch „Selbstverständlich sozial".

Rudolf Braun unterstützt seinen Nachfolger Gerhard Braun seither als stv. Vorsitzender. Er gehört zudem seit 2004 als stv. Vorsitzender dem Kreisvorstand der AWO an und war bis zum heutigen Tag Mitglied in den Fachausschüssen Öffentlichkeitsarbeit (2006 bis 2008), Eingliederungshilfe (2008 bis 2016) und Inklusion (2017 bis 2020). Für seine langjährige soziale und ehrenamtliche Tätigkeit wurde Rudolf Braun 2008 von Ortsvorsteher Thomas Collmann für besondere Verdienste geehrt. Außerdem wurde ihm 2014 durch Bürgermeister Erhard Seger die Bürgerplakette der Gemeinde Beckingen verliehen.


Gerhard Braun wird Vorsitzender

In der Vorstandsitzung am 20. November 2015 kündigte der Vorsitzende Rudolf Braun altersbedingt seinen Rückzug als Vorsitzender aus dem Vorstand an. Aufgrund der demografischen Entwicklung zeichnet sich bei der Arbeiterwohlfahrt in den letzten Jahren ein kontinuierlicher Rückgang der Mitgliederzahlen ab. Hierbei blieb auch der Ortsverein Beckingen nicht verschont. Im November 2015 umfasste der Ortsverein noch 193 Personen, zum Jahresbeginn 2017 waren es 173 Mitglieder.

In der Mitgliederversammlung am 28. Februar 2016 wurde der frühere Ortsvorsteher Gerhard Braun zum neuen Vorsitzenden des AWO Ortsvereins Beckingen gewählt. Rudolf Braun unterstützt seinen Nachfolger seither als stellvertretender Vorsitzender.


Die Vorsitzenden des AWO Ortsvereins Beckingen (seit 1946)

Johann Heinz 1946 bis 1970
Maria Löhfelm 1970 bis 1981
Karl-Heinz Johannes 1981 bis 1991
Karlmann Pinter 1991 bis 2005
Rudolf Braun 2006 bis 2016
Gerhard Braun 2016 bis heute


Kulturelles Engagement

Der Ortsverein veranstaltete zahlreiche Kaffeenachmittage im Kulturhaus „Alte Wäscherei" sowie Bingo-Nachmittage in der damaligen Begegnungsstätte und beteiligte sich an Wanderungen durch die Gemeinde. Auch bei Informationsveranstaltungen zu den Themen „Vorsorgevollmachten" und „Patientenverfügungen" arbeitet der Ortsverein sehr eng mit dem Seniorenzentrum Rosenresidenz zusammen. Neben gemeinsamem Kochen für die Bewohner ist die Unterstützung beim jährlichen Sommerfest ein gutes Beispiel für die gute Zusammenarbeit von Hauptamt und Ehrenamt.

Neben Stadtranderholungsfahrten für Kinder und mehrtägigen Urlaubsfahrten fanden insbesondere verschiedene Tagesfahrten statt. So wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 22 Fahrten durchgeführt. Die Fahrten führten stets zu sehr interessanten Destinationen, zum Beispiel in den Thüringer Wald, nach Straßburg, Saverne, ins Erzgebirge, nach Mannheim oder Heidelberg, in den Schwarzwald oder an den Bodensee, in die Vulkaneifel oder ins Elsass. Die jüngste Tagesfahrt im Jahr 2016 führte die Teilnehmer zur Zitadelle in Bitche und zu den Style Outlets in Roppenheim. Besonders beliebt ist die regelmäßige Fahrt in den Erlebnispark Tripsdrill.

Alle Fahrten zeichnet aus, dass es ein traditionelles Lyonerfrühstück auf der Fahrt gibt und stets Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein beim Mittag- oder Abendessen besteht. Bei allen Fahrten wird auf die soziale Ausgestaltung der Preise geachtet.

Im Jahr 2017 gab der AWO Ortsverein Beckingen anlässlich seines 90-jährigen Bestehens gemeinsam mit dem SPD Ortsverein Beckingen eine Festschrift heraus. Am 15. Oktober 2017 fand eine gemeinsame Jubiläumsfeier in der Deutschherrenhalle in Beckingen statt.

 

(Wird kontinuierlich fortgeschrieben.)