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Nachhaltigkeit

AWO startet Kampagne zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeit

Aktuelles zum Thema Nachhaltigkeit

Auftaktveranstaltung des Reparatur-Cafés in Ottweiler

„Zusammen mit dem Reparatur-Café in Neunkirchen, der Ehrenamtsbörse Neunkirchen sowie dem Jugendförderverein als tragender Verein, konnte das AWO-Quartiersprojekt in Ottweiler - ``Kennst Du Deine Nachbarn?`` Ende Oktober den Auftakt des Reparatur-Cafés in Ottweiler feiern! Es konnten mehrere Produkte u.a. ein Toaster und ein Schallplattenspieler wieder repariert werden. Aufgrund der sich verschärfenden Pandemie muss jedoch für die nächste Veranstaltung bis ins nächste Jahr gewartet werden. Zeit genug um nach interessierten Reparateur*innen zu suchen.“

``Wir arbeiten dran!`` - Informationen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen

Unter dem Motto „Wir arbeiten dran!“ zeigt der Verband, welchen Beitrag die Freie Wohlfahrtspflege seit über hundert Jahren für eine nachhaltige Entwicklung leistet. Gleichzeitig soll Bewusstsein für neue Handlungsfelder wie Klimaschutz und nachhaltigen Konsum geschaffen und konkrete Projektideen für die nachhaltige Gestaltung sozialer Arbeit gesammelt werden.

AWO Quartiersprojekt Riegelsberg startet Bienenlehrpfad

Das AWO Kinder-und Familienzentrum Ronnertsweg, die AWO Seniorenresidenz St. Josef, der Obst-und Gartenbauverein, die BUND Regionalgruppe Köllertal und der Imker „Bruder Tack“ haben in den letzten Monaten einen Bienelehrpfad angelegt. Auf der Wiese hinter dem Seniorenzentrum sind Infotafeln zu den Themen Honig-und Wildbienen angebracht. Ebenso gibt es Infotafeln zu einzelnen Pflanzen und deren Bedeutung für die Bienen. Die Kinder des KiFaz haben für das nächste Jahr bereits Frühblüher in selbst gestaltete Tontopfe gepflanzt. Die bunten Töpfe stehen nun auf der Dachterrasse der Seniorenresidenz und werden von den Bewohner*innen versorgt.

#wirarbeitendran - Nachhaltigkeit bei der AWO

Nachhaltigkeit in der Freien Wohlfahrtspflege: AWO startet Kampagne #WirArbeitenDran

Mit Beginn der Aktionstage Nachhaltigkeit des deutschen Rates für nachhaltige Entwicklung startet die AWO eine fünfmonatige Kampagne rund um die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen.
Unter dem Motto „Wir arbeiten dran!“ zeigt der Verband, welchen Beitrag die Freie Wohlfahrtspflege seit über hundert Jahren für eine nachhaltige Entwicklung leistet. Gleichzeitig soll Bewusstsein für neue Handlungsfelder wie Klimaschutz und nachhaltigen Konsum geschaffen und konkrete Projektideen für die nachhaltige Gestaltung sozialer Arbeit gesammelt werden.

Im Kern der Kampagne stehen die Berührungspunkte zwischen den 17 Zielen und den fünf Grundwerten der AWO Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität und Toleranz. Die Kampagne wird unterstützt von zahlreichen Aktionen in den bundesweit 18.000 Einrichtungen und Diensten der Arbeiterwohlfahrt. Aktionen und Projekte werden fortlaufend auf der Website www.wirarbeitendran.awo.org (Link zu awo.org) veröffentlicht und sollen als Praxisbeispiele und Anregungen für andere Engagierte und Träger dienen.

Die Kampagne startet mit dem Themenmonat zum AWO-Wert Gerechtigkeit und greift in jedem der vier Folgemonate einen weiteren Grundwert auf.

Dazu erklärt Brigitte Döcker, Mitglied des Bundesvorstandes der Arbeiterwohlfahrt: „Wer Gerechtigkeit leben will, muss auch Klimagerechtigkeit leben! Nachhaltige Entwicklung kann nur funktionieren, wenn wir alle 17 Ziele gleichermaßen beachten. Wir als AWO leisten tagtäglich einen Beitrag zu vielen der 17 Ziele. Nachhaltige Entwicklung ist schon immer ein Kernthema der AWO gewesen. Aber wir müssen auch selbstkritisch sein, denn nicht zuletzt hinsichtlich des Umwelt- und Klimaschutzes und auch bei Fragen des nachhaltigen Konsums muss die AWO aktiver werden. Die Nachhaltigen Entwicklungsziele können uns hierbei als Maßstab dienen.“

Die nachhaltigen Entwicklungsziele wurden 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet und werden von Deutschland im Rahmen der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt. Bis 2030 soll so die Vision einer nachhaltigen Entwicklung verwirklicht werden. AWO Bundesvorstandsmitglied Brigitte Döcker dazu: „Die Verabschiedung der 17 Ziele durch die UN war eine Sternstunde der Nachhaltigkeitspolitik. Leider mangelt es in Deutschland aber noch an einer ambitionierten politischen Umsetzung. Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie wird vielen Ansprüchen noch nicht gerecht. Mit unserer Kampagne wollen wir das Bewusstsein für die Verantwortung der Wohlfahrtspflege stärken und auch die Politik auffordern, sich der 17 Ziele stärker anzunehmen.“

 

Nachhaltigkeit bei der AWO – einfach mitmachen!

Nachhaltigkeit hat drei Dimensionen: eine soziale, eine wirtschaftliche und eine ökologische.
Als sozialer Dienstleister ist der soziale Teil das Wesen unserer ganzen Tätigkeit. Der Einsatz gegen Armut und Ungleichheit, für Gesundheit und Bildung.
Der wirtschaftliche Bereich wird durch unseren Status als Wohlfahrtsverband geprägt. Gemeinwohlorientiert und ohne Gewinnabsicht, steht für uns die Qualität und der langfristige Erfolg unserer Tätigkeit im Fokus – keine Ausschüttung von Dividenden, kurzfristige Gewinnmaximierung oder Spekulation an der Börse. Das ist für uns nachhaltiges Wirtschaften und solides Wirtschaftswachstum. Und auch bei der ökologischen Komponente sehen wir unsere Verantwortung. Egal ob durch Bau oder Sanierung, Ressourcenverbrauch oder Abfallmanagement. In unseren Einrichtungen arbeiten und leben allein im Saarland tausende Menschen. Zu sensibilisieren und den ökologischen Fußabdruck zu verringern, das sind unsere Ziele.

Um auf die UN-Nachhaltigkeitsziele aufmerksam zu machen, hat die AWO Saarland gemeinsam mit dem AWO Bundesverband eine Kampagne gestartet. Wir wollen darüber hinaus in den nächsten Wochen Projekte und Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit in unserem Verband sichtbar machen. Die UN Nachhaltigkeitsziele im Überblick:

Haben Sie eine Idee oder bereits eine passende Aktion in Ihrer Einrichtung oder Ortsverein durchgeführt? Machen Sie mit und lassen Sie es uns wissen!

Ihr Kontakt zum Thema Nachhaltigkeit:

AWO Saarland e. V.
Verbandspolitik und Kommunikation
Susanne Kasztantowicz
  0681 / 58605134
  0681 / 95 9004040
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