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St. Ingbert Seniorenzentrum „Bruder-Konrad-Haus“

St. Ingbert Seniorenzentrum „Bruder-Konrad-Haus“

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Das AWO-Seniorenzentrum Bruder-Konrad-Haus: Ihr Pflegeheim in Sankt Ingbert

 

Im Herzen von Sankt Ingbert bietet die AWO im Bruder-Konrad-Haus Menschen ein modernes Wohnangebot mit kompetenter Pflege und Betreuung im Alter an.

Das nach Bruder Konrad von Parzham benannte Haus hält in 31 Einzel- und 15 Doppelzimmern ideale Voraussetzungen für ein Wohnen im Alter bereit.

 

Für wen ist unser Pflegeheim in Sankt Ingbert geeignet?

  • Dauerpflege
  • eingestreute Kurzzeitpflegeplätze
  • Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz

Die Zimmer auf den Wohnbereichen sind hell und geräumig und ermöglichen ein individuelles und liebevolles Ambiente mit den eigenen Lieblingsmöbelstücken.
Darüber hinaus stehen gemeinschaftlich genutzte Räume zur Verfügung.

Für unsere Bewohner*innen mit Demenzerkrankungen bieten wir einen besonders gestalteten Wohnbereich. Die großzügigen Flure, die barrierefreie und behütete Parkanlage sowie ein ‚Pfad der Sinne‘ mit Kräutern und Klangelementen eignen sich besonders für Menschen mit dieser Erkrankung.

In unserer gemütlichen Cafeteria und der wunderschönen Parkanlage lässt es sich gut entspannen. Natürlich feiern wir hier auch regelmäßig und gerne Feste.

Pflege, Bewegung und Entspannung stehen bei uns in Balance. Sorgfältig durchdachte Farb- und Einrichtungskonzepte unterstützen die Orientierung im Haus und bringen Behaglichkeit und Wohnlichkeit.

Die Rundum-Betreuung durch unser herzliches Personal in Betreuung und Pflege ermöglicht ein würdevolles Leben im Alter.

Wir legen besonderen Wert auf eine biographiebezogene Pflege. Unsere Mitarbeiter verstehen es, die Lebensgewohnheiten der Bewohnerinnen und Bewohner zu erfragen und liebevoll und mit Respekt mit Ihnen umzugehen.

 

Leben und Wohnen in Sankt Ingbert

Mit unseren Angeboten zur Freizeitgestaltung versuchen wir noch vorhandene Fähigkeiten zu bewahren und auszubauen.

Dies gelingt uns unter anderem durch:

  • regelmäßige Veranstaltungen mit Schulen und Vereinen aus St. Ingbert
  • Bewegungstraining
  • Filmnachmittage
  • Hausfeste und Geburtstagsfeiern
  • kreatives Gestalten
  • gemeinsames Kochen und Backen
  • Gedächtnistraining
  • Musikveranstaltungen
  • Events und Aktivitäten mit der Nachbarschaft aus dem umliegenden Sankt Ingbert

In unserer gemütlichen Cafeteria und der wunderschönen gemeinsamen Parkanlage des Bruder-Konrad-Hauses und des Fidelishauses lässt es sich gut entspannen.

Natürlich feiern wir hier auch regelmäßig Feste und freuen uns auf Ihren Besuch!

Postanschrift:
AWO Seniorenzentrum ‚Bruder-Konrad-Haus‘ St. Ingbert gGmbH
Karl-August-Woll-Straße 40
66386 St. Ingbert

  E-Mail

   06894 / 983-201

Einrichtungsleitung:
Thomas Klicker

Pflegedienstleitung:
Alexandra Müller

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit:
  E-Mail

Der AWO-Pflegegradrechner
   Ihr individuelles Angebot - ganz bequem.

Pflegegrad


Zimmer




Der AWO-Pflegegradrechner informiert Sie über Ihren Eigenanteil in der stationären Pflege. So einfach geht’s:

1. Geben Sie Ihren vorhandenen Pflegegrad an.
2. Wählen Sie aus, ob Sie sich für ein Einzel- oder Doppelzimmer interessieren.

Sie erhalten ein erstes, unverbindliches Angebot, das die Leistungen der Pflegeversicherung enthält und als Grundlage für eine Beratung vor Ort dienen kann.

Hinweis: Die Preiskalkulation des AWO-Pflegegradrechners ist unverbindlich. Für ein schriftliches Angebot wenden Sie sich bitte an das AWO-Seniorenzentrum in Ihrer Nähe.
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Wichtige Fragen und Antworten für interessierte Personen, die sich für den Umzug in ein Pflegeheim interessieren

Was sind Pflegegrade?

Wenn der Alltag immer schwerer fällt, taucht früher oder später eine entscheidende Frage auf:

„Welche Unterstützung steht mir eigentlich zu – und was brauche ich für einen Platz im Pflegeheim?“

Ein zentrales Stichwort dabei ist der Pflegegrad. Viele Menschen hören ihn zum ersten Mal, wenn sie sich bereits in einer belastenden Situation befinden. Dabei ist der Pflegegrad ein wichtiger Schlüssel, um Hilfe zu bekommen – finanziell, organisatorisch und ganz konkret bei der Suche nach einem Pflegeheimplatz.

Was bedeutet „Pflegegrad“?

Ein Pflegegrad beschreibt, wie stark ein Mensch in seinem Alltag auf Unterstützung angewiesen ist. Dabei geht es nicht nur um körperliche Einschränkungen, sondern um das gesamte Leben:

  • Kann ich mich selbst waschen und anziehen?
  • Komme ich alleine aus dem Bett?
  • Kann ich mich orientieren und Entscheidungen treffen?
  • Schaffe ich meinen Haushalt noch?
  • Brauche ich regelmäßig Hilfe oder Beaufsichtigung?

Je nachdem, wie stark diese Einschränkungen sind, wird ein Pflegegrad von 1 (geringe Beeinträchtigung) bis 5 (schwerste Beeinträchtigung) vergeben.

Warum ist ein Pflegegrad so wichtig?

Der Pflegegrad ist die Grundlage dafür, welche Unterstützung Sie erhalten können. Ohne Pflegegrad gibt es keine Leistungen aus der Pflegeversicherung. Das betrifft zum Beispiel:

  • finanzielle Zuschüsse für Pflege und Betreuung
  • Unterstützung durch Pflegedienste
  • Hilfsmittel wie Pflegebetten oder Gehhilfen
  • und ganz wichtig: die Finanzierung eines Pflegeheimplatzes

Gerade bei einem Umzug in ein Pflegeheim ist der Pflegegrad entscheidend, weil er bestimmt, welche Kosten von der Pflegekasse übernommen werden.

Brauche ich einen Pflegegrad, um in ein Pflegeheim zu ziehen?

Kurz gesagt: Ja, in den meisten Fällen schon.

Ein Pflegeheim ist darauf ausgelegt, Menschen zu versorgen, die dauerhaft Hilfe benötigen. Deshalb erwarten Pflegeheime in der Regel, dass bereits ein Pflegegrad vorliegt oder zumindest beantragt wurde.

Ohne Pflegegrad müssten viele Leistungen komplett privat bezahlt werden – das kann sehr teuer werden. Mit einem anerkannten Pflegegrad beteiligt sich die Pflegekasse monatlich an den Pflegekosten im Heim.

Welcher Pflegegrad ist für ein Pflegeheim nötig?

Grundsätzlich gilt:

  • Pflegegrad 2 oder höher ist meist Voraussetzung für einen dauerhaften Pflegeheimplatz.
  • Menschen mit Pflegegrad 1 können oft noch ambulant unterstützt werden oder benötigen besondere Lösungen.

Welcher Pflegegrad sinnvoll oder notwendig ist, hängt immer von der individuellen Situation ab. Pflegeheime prüfen gemeinsam mit Ihnen, ob sie die passende Unterstützung bieten können.

Wie bekomme ich einen Pflegegrad?

Der Pflegegrad wird bei der Pflegekasse beantragt (sie gehört zur Krankenkasse). Danach kommt eine Gutachterin oder ein Gutachter zu Ihnen – entweder nach Hause oder ins Krankenhaus – und schaut sich an, wie selbstständig Sie noch sind.

Wichtig zu wissen:
Es geht nicht darum, was Sie „an guten Tagen“ schaffen, sondern wie Ihr Alltag wirklich aussieht und wobei Sie regelmäßig Hilfe brauchen.

Warum frühzeitig handeln sinnvoll ist

Viele Menschen zögern, einen Pflegegrad zu beantragen – aus Stolz, Unsicherheit oder Angst. Doch ein früher Antrag hat Vorteile:

  • Sie erhalten schneller Unterstützung
  • Sie schaffen Planungssicherheit für sich und Ihre Angehörigen
  • Sie verbessern Ihre Chancen auf einen passenden Pflegeheimplatz
  • Sie entlasten sich selbst und Ihr Umfeld

Ein Pflegegrad ist keine Schwäche, sondern eine Möglichkeit, würdevoll und gut versorgt zu leben.

Für wen eignet sich unser Haus konkret?

Unser Pflegeheim in Sankt Ingbert richtet sich an Menschen,
die im Alltag dauerhaft Unterstützung benötigen und sich ein sicheres, wertschätzendes Umfeld wünschen.

Konkret eignet sich unser Haus für:

  • pflegebedürftige Menschen ab Pflegegrad 2
  • Menschen, die körperlich eingeschränkt sind
  • Menschen, die zeitweise oder dauerhaft Betreuung benötigen
  • Senior*innen, die nicht mehr alleine wohnen können oder möchten
  • Menschen, die Wert auf feste Ansprechpartner*innen und Struktur legen

Uns ist wichtig: Nicht der Pflegegrad steht im Mittelpunkt, sondern der Mensch. Wir schauen gemeinsam, ob unser Haus zu Ihrer Lebenssituation passt.

Demenz – ja oder nein? Was ist dabei zu beachten?

Viele Menschen fragen sich:
„Kann ich auch mit Demenz bei euch wohnen?“

Die Antwort lautet: Ja.

Wir begleiten sowohl Menschen mit Demenz als auch ohne demenzielle Erkrankung. Dabei ist wichtig zu wissen:

  • Demenz zeigt sich sehr unterschiedlich – von leichter Vergesslichkeit bis zu hohem Betreuungsbedarf
  • Vertraute Abläufe, feste Tagesstrukturen und bekannte Bezugspersonen geben Sicherheit
  • Ruhe, Geduld und Orientierung sind entscheidend

Unser Team ist im Umgang mit Demenz geschult und achtet besonders auf:

  • wertschätzende Kommunikation
  • Orientierung im Alltag
  • den Erhalt vorhandener Fähigkeiten
  • ein ruhiges, geschütztes Umfeld

Gemeinsam klären wir vor dem Einzug, welche Unterstützung konkret benötigt wird und wie wir diese gut leisten können.

Was ist Kurzzeitpflege – und wobei hilft sie?

Kurzzeitpflege bedeutet:
Eine pflegebedürftige Person lebt für einen begrenzten Zeitraum bei uns im Pflegeheim.

Das kann helfen, wenn:

  • Angehörige eine Pause oder Entlastung brauchen
  • nach einem Krankenhausaufenthalt noch Pflege nötig ist
  • zu Hause kurzfristig keine Versorgung möglich ist
  • Pflege erst organisiert werden muss

Kurzzeitpflege bietet Sicherheit, Versorgung und Struktur – ohne sofort dauerhaft umzuziehen.
Viele Menschen nutzen diese Zeit auch, um unser Haus kennenzulernen.

Wie läuft der Einzug im Pflegeheim Bruder-Konrad-Haus in Sankt Ingbert ab?

Ein Umzug ins Pflegeheim ist ein großer Schritt. Deshalb legen wir Wert auf einen ruhigen, transparenten Ablauf:

  1. Erstgespräch – am besten persönlich, telefonisch erreichen Sie uns natürlich auch gerne
  2. Gemeinsames Kennenlernen (wenn möglich)
  3. Klärung der Pflege- und Unterstützungsbedarfe
  4. Unterstützung bei Formalitäten (Pflegegrad, Unterlagen)
  5. Einzug mit Begleitung durch unser Team

Niemand wird „einfach aufgenommen“. Wir nehmen uns Zeit, erklären alles in Ruhe und sind auch für Angehörige ansprechbar.

Was unterscheidet uns von anderen Pflegeheimen in Sankt Ingbert?

Jedes Pflegeheim hat seinen eigenen Charakter. Das zeichnet uns besonders aus:

  • persönliche und familiäre Atmosphäre statt Anonymität
  • feste Ansprechpartner*innen
  • ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe
  • Orientierung an den Lebensgeschichten der Bewohner*innen
  • Nähe zu Angehörigen und Offenheit für Gespräche

Wir verstehen Pflege nicht nur als Versorgung, sondern als Beziehungsarbeit.
Das spüren viele Bewohner*innen schon in den ersten Tagen.

Wie ist die Lage im Ort?

Unser Haus liegt ruhig und gut eingebunden in der Stadt St. Ingbert:

  • gut erreichbar für Angehörige
  • kurze Wege in den Ort
  • Spaziermöglichkeiten um das Haus herum mit schöner Parkanlage
  • Anbindung an ärztliche Versorgung und Infrastruktur
  • Anbindung an unser AWO-Quartiersprojekt, das viele Veranstaltung gemeinsam mit der Nachbarschaft anbietet und die Menschen im Seniorenzentrum dadurch auch in das Stadtteilgeschehen einbindet

Die Umgebung ist überschaubar und vertraut. Das hilft besonders Menschen,
die Struktur und Orientierung brauchen.