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Unsere Stationären Angebote für Heranwachsende

AWO Saarland stationäre Wohnangebote

 

Je nach Alter und Art der familiären Probleme ist ein unterschiedliches pädagogisches Angebot notwendig um den Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden.

Daher verfügt das Sozialpädagogische Netzwerk der AWO Saarland (SPN) über verschiedene Wohngruppen, die sich sowohl hinsichtlich ihrer Zielgruppe als auch in ihrer Betreuungsintensität unterscheiden.

Den Kindern und Jugendlichen vermitteln wir ethische Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, auf deren Grundlage sie sich selbst und andere respektieren und einen Platz in der Gesellschaft finden. Als Jugendhilfeeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt arbeiten wir an der Herstellung gesellschaftlicher Chancengleichheit.

Wir begleiten und fördern Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung, stärken ihre Kompetenzen und tragen dazu bei, ihre Defizite auszugleichen.

Wir arbeiten eng mit Eltern zusammen und unterstützen und beraten Familien auf dem Weg zu einem besseren Miteinander.

Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren können in Wohngruppen in ihren schulischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten unterstützt und gefördert werden

Koedukative Wohngruppe 4 Oberthal

Koedukative Wohngruppe 4 Oberthal

Die Wohngruppe 4 des Heilpädagogischen Zentrums in Oberthal ist eine Anschlussgruppe an die Kinderwohngruppen des Zentrums. Sie befindet sich in der Ortsmitte von Oberthal.
Aufgenommen werden Mädchen und Jungen ab 12 Jahren.
In dieser Gruppe werden die Jugendlichen intensiv auf einen Schulabschluss, berufliche Ausbildung und ihre Verselbständigung vorbereitet.

Unser Flyer zum Download als pdf-Datei (175 kb) 

Kontakt

Wohngruppe 4 Oberthal
Brühlstr.41
66649 Oberthal
Telefon: 06854 / 9795061

Einrichtungsleitung:
Agnes Kovac
Telefon: 06854 / 90 11 24
Mobil: 0160 / 90996100
Fax: 06854 / 90 11 20
E-Mail

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Koedukative Wohngruppe Lebach

Aufgenommen werden neun Mädchen und Jungen zwischen 6 und 16 Jahren, die persönliche, soziale, familiäre oder schulische Probleme haben.

Die Wohngruppe Lebach befindet sich in einem Wohnhaus mit großem Garten am Rande von Lebach. Das Haus verfügt über Freizeit- und Werkräume. Die Anbindung an den ÖPNV ist gut, ebenso die gesamte Infrastruktur.

Die Gruppe ist liebevoll eingerichtet und sehr gepflegt. Eine warme Atmosphäre und eine jugendgerechte Ausstattung spielen bei der Gestaltung der Gruppenräume und der Zimmer eine wichtige Rolle.

Unsere Wohngruppe bietet:

  • Strukturierter Tagesablauf mit wiederkehrenden Einheiten und Ritualen
  • Angebot belastbarer und dauerhafter Beziehungen
  • Einübung und Bewältigung lebenspraktischer Aufgaben
  • Gestaltung von Festen im Jahreskreis
  • Fördernde und fordernde Freizeitangebote im erlebnispädagogischen Bereich
  • Individuell abgestimmte Hilfen auf dem Weg zur Selbständigkeit
  • Entwicklung von Bildungsperspektiven
  • Unterstützung bei der beruflichen Orientierung
  • Vernetzung mit den Einrichtungen der Jugendberufshilfe, dem Betreuten Wohnen, der Stationären Einzelbetreuung und den Präventionsdiensten des Sozialpädagogischen Netzwerkes
  • Beratung durch den einrichtungsinternen Psychologischen Dienst

Unser Flyer zum Download als pdf-Datei (352 kb)

 

Kontakt

Wohngruppe Lebach

Oderring 2
66822 Lebach
Tel. Gruppe: 0 68 81/5 18 89
E-Mail

Einrichtungsleitung:
Agnes Kovac
Mobil: 01 60/90 99 61 00
E-Mail

Bereichsleitung:
Andrea Drumm
Tel. 06854/901115
Mobil: 0160/90996100
E-Mail

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Koedukative Wohngruppen in Neunkirchen und Homburg-Bruchhof

Koedukative Wohngruppen in Neunkirchen und Homburg-Bruchhof

In den Wohngruppen Neunkirchen und Homburg-Bruchhof leben 9 bzw. 8 Mädchen und Jungen im Alter von 12 - 18 Jahren mit Unterstützungsbedarf in den Bereichen persönliche oder soziale Entwicklung, Familie oder Schule:

  • wenn die Erziehungsprobleme auf Grund von Krisen und Problembelastungen in der Herkunftsfamilie so vielfältig und gravierend sind, dass eine gesunde, psychosoziale Entwicklung gefährdet ist und es bereits zu Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsstörungen gekommen ist.
    Insbesondere dann, wenn stützende und ergänzende Hilfen eine gesunde psychosoziale Entwicklung in der Familie nicht sicherstellen oder gewährleisten konnten.
  • wenn Entwicklungsstörungen und Anpassungsstörungen vorliegen, die über den durchschnittlichen Rahmen an Emotionsregulationsstörungen in der Adoleszenz hinausgehen.
  • wenn kurz- oder auch längerfristig ein Entwicklungsbedarf in den Bereichen der Verselbständigung, Verantwortungsübernahme und dem Erarbeiten von Zukunftsperspektiven besteht

Die Wohngruppen befinden sich in gemütlichen Einfamilienhäusern mit Gärten und geeigneter Infrastruktur (Schulstandorte, ÖPNV, Vereinsstrukturen, Freizeitmöglichkeiten).

Sie sind liebevoll eingerichtet und sehr gepflegt. Die Gruppen legen viel Wert auf eine warme Atmosphäre und eine jugendgemäße Ausstattung.

  • Die Ziele der Hilfe werden konsequent zwischen den Jugendlichen, den Eltern, dem Jugendamt und der Einrichtung vereinbart.
  • Auf die Beteiligung der Jugendlichen bei der Ausgestaltung der Hilfe wird großen Wert gelegt.
  • Im Gruppenrahmen kann das Selbstwertgefühl gefördert und die Urteils- und Entscheidungsfähigkeit der Jugendlichen gestärkt werden.
  • Gemeinsam werden Kommunikations- und Konfliktbearbeitungsstrategien reflektiert und verbessert, um so stabilere soziale Beziehungen aufbauen zu können.
  • Die Wohngruppe bietet Unterstützung beim Erreichen schulischer und beruflicher Ziele und trägt durch die klare Tagesstruktur dazu bei, dass die Jugendlichen Sicherheit, Stabilität und Orientierung erleben.


Die Kooperation mit den Eltern ist eine wichtige Voraussetzung zum Gelingen der Hilfe.
Neben den Angeboten für die Jugendlichen, richtet sich das Angebot auch an Eltern, die bereit sind, sich auf einen Veränderungsprozess einzulassen, um so die Beziehungen zu ihren Kindern zu verbessern.

Das Angebot der Wohngruppen:

  • Individuelle Hilfsangebote, die auf die jeweilige Problemsituation zugeschnittenen sind
  • Erlebnispädagogische Angebote
  • Freizeitpädagogische Angebote
  • Hinführung zu und Unterstützung bei aktiver Freizeitgestaltung / Hobbies (Musikunterricht, Besuche von Sportvereinen etc.)
  • Unterstützung im schulischen Bereich (Hausaufgaben, Vorbereitung auf Klassenarbeiten, Reflexion kritischer Rückmeldungen aus der Schule, Schulkontakte etc.)
  • Entwicklung beruflicher Perspektiven (Ausbildung, Studium etc.)
  • Einüben sozialer Fähigkeiten und Kompetenzen
  • Beteiligung jedes/r Jugendlichen bei häuslichen Aufgaben
  • Gemeinsames Kochen am Wochenende, gemeinsame Einkäufe etc.
  • Beratung und Begleitung durch MitarbeiterInnen u.a. bei allen Arten von Delikten
  • Jährlich Ferienfreizeiten
  • gemeinsame Feste

Kontakt

Wohngruppe Neunkirchen
Einrichtungsleitung Carsten Zimmer
Georgstraße 2a
66538 Neunkirchen
Telefon: 06821 / 8 69 12 71
Mobil: 01 70 / 9508909

Wohngruppe Homburg-Bruchhof
Einrichtungsleitung Carsten Zimmer
Kaiserslauterer Straße 74
66424 Hornburg
Telefon: 06841 / 1 53 88
Mobil: 01 70 / 9508909

Bereichsleitung:
Klaus Schaub
Moselstraße 8
66424 Homburg
Tel: 06841/960349
Fax: 06841/960344

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Jungenwohngruppe Illingen

Jungenwohngruppe

Die Jungenwohngruppe Illingen verfügt über neun Plätze für männliche Jugendliche ab zwölf Jahren. Sie befindet sich in einem großzügigen Wohnhaus mit Garten, das speziell für diesen Zweck gebaut wurde.
Das Haus ermöglicht jedem Jugendlichen ein eigenes Zimmer und ist mit einem Fitnessraum ausgestattet. Darüber hinaus bestehen weitere attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten (Kicker, Tischtennis, Fernseh- / Wohnzimmer, Spielkonsolen, Internetzugang, Gesellschaftsspiele, Terasse, Grillplatz).
Die Anbindung an den ÖPNV ist gut, ebenso die gesamte Infrastruktur. Alle Schulformen sind in der Nähe vorhanden und für die Jugendlichen gut erreichbar.

Aufgenommen werden männliche Jugendliche:

  • die aus ihrer Herkunftsfamilie kommen und dort nicht verbleiben können
  • die aus einer Pflegefamilie kommen und dort nicht verbleiben können
  • die aus einer anderen Jugendhilfeeinrichtung kommen und in der Jungenwohngruppe Illingen weitere Perspektiven entwickeln wollen

Die Jugendlichen werden entsprechend ihrer Möglichkeiten am Aufnahmeverfahren beteiligt .
Wichtig dabei ist die Bereitschaft des Jugendlichen, zusammen mit anderen in einem Haus zu leben. Jugendliche, die eine ausgeprägte Suchterkrankung bzw. eine ausgeprägte psychische Erkrankung aufweisen, können aktuell nicht aufgenommen werden. Gleiches gilt für Jugendliche, die eine Gefährdung für die anderen Bewohner darstellen können (z.B. Jugendliche, die mit Betäubungsmitteln handeln).

Geschlechtsspezifische Angebote:

  • Durchführung erlebnispädagogischer Maßnahmen zur Stärkung des Selbstwert- und Gemeinschaftsgefühls
  • Sportangebote zur Stärkung des Selbstwert- und Gemeinschaftsgefühls
  • Motivierung zu und Unterstützung bei einer sinnvollen Freizeitgestaltung
  • Unterstützung dabei, in geschütztem Rahmen Gefühle zu erkennen und auszudrücken
  • Kritisches Hinterfragen des Selbstbildes und der eigenen Rollenbilder
  • Unterstützung in der Entwicklung alternativer Denkmuster und Handlungsmuster in Konfliktsituationen

Allgemeine Ziele und Angebote:

  • Bereitstellung klarer und verbindlicher Strukturen
  • Förderung und Unterstützung durch individuelle Einzelfallarbeit
  • Individuelle Hausaufgabenhilfe
  • Durchführung von Freizeitmaßnahmen
  • Intensive Kooperation mit den Eltern / Elternarbeit

Team:

  • Die Jugendlichen werden von einem engagiertem gemischtgeschlechtlichem Team aus fünf praxiserfahrenen Fachkräften betreut und gefördert.
  • Das Team und die Jugendlichen werden zudem von ihrer Einrichtungsleitung und der Mitarbeiterin des psychologischen Dienstes in allen Bereichen unterstützt.

Die Wohngruppe liegt in einem ruhigen Wohngebiet in Illingen, das große Außengelände kann vielfältig genutzt werden.

Unser Flyer zum Download als pdf-Datei 

Kontakt

Einrichtungsleitung:
Stefan Fuchs-Marquedant
0176 - 15861116 
Fax: 06825 / 406762
E-Mail

Jungenwohngruppe Illingen
Brunnenstr. 60
66557 Illingen
Telefon: 06825 / 497080

Bereichsleitung:
Klaus Schaub
Moselstraße 8
66424 Homburg
Tel: 06841/960349
Fax: 06841/960344

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Intensiv-pädagogische Mädchenwohngruppen Saarbrücken und Bexbach

Die Mädchenwohngruppen des Sozialpädagogischen Netzwerkes der AWO Saarland bieten jeweils sieben Mädchen im Alter von 13 bis 18 Jahren die Möglichkeit eines geschützten Lebens- und Entwicklungsraumes,

  • wenn die Erziehungsprobleme auf Grund von Krisen und Belastungen in der Herkunftsfamilie so vielfältig und gravierend sind, dass eine gesunde, psychosoziale Entwicklung gefährdet ist und es bereits zu Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsstörungen gekommen ist. Dies Insbesondere dann, wenn stützende und ergänzende Hilfestellungen eine gesunde psychosoziale Entwicklung in der Familie nicht sicherstellen oder gewährleisten konnten.
  • wenn Entwicklungsstörungen und Anpassungsstörungen vorliegen, die über einen durchschnittlichen Rahmen an Emotionsregulationsstörungen hinausgehen.
  • bei Impulskontrollstörungen, Affektregulationsstörungen, selbstverletzendem- und Hochrisikoverhalten sowie nach Missbrauchs- und Gewalterfahrungen

 

Ziele der pädagogischen Arbeit mit den Mädchen sind:

  • die Entlastung der Mädchen und ihrer Herkunftsfamilien, um eine Weiterentwicklung zu ermöglichen
  • Ausbau und Stärkung der Kompetenzen der Mädchen, Erweiterung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Vermittlung eines positiven Selbstkonzeptes
  • Förderung von Strategien zur Selbstwirksamkeit (Resilienzen)
  • Entwicklung positiver und realistischer Lebensperspektiven
  • Förderung von schulischem und beruflichem Leistungsvermögen
  • Vorbereitung und ggf. Rückführung in die Herkunftsfamilie oder
  • Begleitung auf dem Weg in eine altersangemessene Selbständigkeit

Intensivpädagogische Ziele:

  • Wahrnehmen, Akzeptanz der Problematik und Veränderung von schädigenden Verhaltensmustern
  • Erlernen von Strategien zum Umgang mit starken Gefühlen und Impulsen
  • Stabilisierung von neu gelerntem Verhalten zur gesunden Emotionsregulation und zum Stressabbau

Die intensivpädagogischen Mädchenwohngruppen arbeiten mit höherer pädagogischer und psychologischer Personalisierung, um dem individuellen Bedarf der Mädchen entsprechen zu können.

Standorte:

Die intensivpädagogische Mädchenwohngruppe Saarbrücken befindet sich in einem gemütlichen Einfamilienhaus im Saarbrücker Stadtteil Malstatt mit eigenem Garten.
Die Wohngruppe ist mit dem öffentlichen Personennahverkehr direkt an die vielfältigen Angebote der Landeshauptstadt angebunden. Die Einrichtung ist besonders für Mädchen geeignet, die nur in einem städtischen Umfeld leben wollen.

Die intensivpädagogischeMädchenwohngruppe Oberbexbach befindet sich in einem großzügigen Einfamilienhaus im Ortskern von Oberbexbach. Das Haus ist mit mehreren Funktionsräumen ausgestattet. Die Anbindung an den ÖPNV ist gut.

Unsere Flyer zum Download:

Flyer Mädchenwohngruppe Saarbrücken, Download als pdf-Datei

Flyer Mädchenwohngruppe Oberbexbach als pdf-Datei

Kontakt

Ansprechpartnerin Mädchenwohngruppen:
Sabine Kurtz
Mobil: 0151 / 55006738

Mädchenwohngruppe Oberbexbach
Reinhard-Schiestel-Str. 6
66450 Bexbach
Telefon: 06826 / 7081
Fax: 06826 / 961963

Mädchenwohngruppe Saarbrücken
Neuhauserstr. 34
66113 Saarbrücken
Telefon: 0681 / 75590913

Bereichsleitung:
Klaus Schaub
Moselstraße 8
66424 Homburg
Tel: 06841/960349
Fax: 06841/960344

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Wohngruppen und betreute Wohnformen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Wohngruppen und betreute Wohnformen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

In den interkulturellen Wohngruppen in Saarbrücken, Ludweiler und Homburg werden jeweils 9 männliche unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) aufgenommen, betreut und beim Einleben in Deutschland unterstützt.

Die interkulturelle Wohngruppe Homburg bietet durch ihre Vernetzung mit der Jugendberufshilfe die Möglichkeit einen Schulabschluss, beziehungsweise den Abschluss einer Berufsausbildung zu erreichen.

Darüber hinaus können Jugendliche in Jugendwohngruppen, im Rahmen stationärer Einzelbetreuung und in eigenen Wohnungen über Betreutes Wohnen unterstützt werden.

Fachliche Ausrichtung und methodische Grundlage oder Ziele:
Das pädagogische Personal arbeitet in multiprofessionellen und interkulturellen Teams. Die Haltung den Jugendlichen gegenüber ist geprägt von Offenheit und Interesse, von Empathie, Zuverlässigkeit und Wertschätzung.

In der täglichen Betreuung und Beratung verfolgen wir folgende Ziele:

  • Orientierung und Integration im Sozialraum
  • Erlernen bzw. Förderung der sprachlicher und schriftlicher Kompetenz in der deutschen Sprache
  • gesundheitliche Abklärung (allgemeiner Gesundheitszustand, Impfstatus etc.)
  • Förderung eines ganzheitlichen Gesundheitsbewusstseins,
  • Unterstützung im Asylverfahren
  • Sicherung der physischen und psychischen Grundbedürfnisse
  • Achtsamer Umgang mit kulturell, religiös und ethnisch unterschiedlichen Bedürfnissen
  • Strukturierung des Alltags und Vermittlung von Alltagskompetenzen
  • Anleitung zur eigenständigen Lebensgestaltung
  • Förderung sozialer Kompetenzen und emotionaler Ausdrucksfähigkeit
  • Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Integration (z.B. durch Unterstützung bei Hausaufgaben, Hilfe bei Ausbildungsplatzsuche etc.)
  • Entwicklung einer individuellen, planvollen, aktiven Freizeitgestaltung,

Unsere tägliche Arbeit mit den Jugendlichen (UMF) basiert auf Empathie und Vertrauensgewinn auf einer Seite und Mitwirkung bei der Interkulturellen Öffnung der Gesellschaft auf der anderen Seite.

Diese beiden Aspekte lassen sich in folgenden Punkten herauskristallisieren:
Bei den Jugendlichen (UMF):

  • empathische und unterstützende Beziehungsangebote,
  • Therapeutische Aufarbeitung individueller posttraumatischer Belastungsstörungen,
  • lösungsorientierte Krisen- und Konfliktbegleitung,
  • Stärkung und Mobilisierung der persönlichen Fähigkeiten,
  • Emotionale Stabilisierung,
  • Fördern der Eigeninitiative von Jugendlichen
  • Prüfung der Möglichkeit und ggf. Mitwirkung bei einer Familienzusammenführung

In der Gesellschaft:

  • Förderung der kulturellen Vielfalt und der interkulturellen Begegnung mit dem Ziel Vorurteile abzubauen und zu einer interkulturellen Öffnung von Angeboten im Gemeinwesen beizutragen

Kontakt:

lnterkulturelle Wohngruppe Saarbrücken
Negin Salari
Lebacher Straße 161
661 13 Saarbrücken
Telefon: 0681/ 99 18 30
Mobil: 0160/ 901 19831
E-Mail

lnterkulturelle Wohngruppe Homburg
Thomas Müller
Breslauer Straße 2-4
66424 Homburg
Telefon: 06841/9898293
Mobil: 0160/ 901 29831
E-Mail

lnterkulturelle Wohngruppe Völklingen
Uwe Hanson
Hunsrückstr. 45
66333 Völklingen
Telefon: 06898 / 940140
Mobil: 0176 / 15860927
E-Mail

lnterkulturelle Wohngruppe Ausbildung und Wohnen Homburg
Thomas Müller
Breslauer Straße 6-8
66424 Homburg
Telefon: 06841/9930850
Mobil: 0160/ 901 29831
E-Mail

Bereichsleitung:

Negin Salari
Lebacher Str. 161
66115 Saarbrücken
mobil: 0160 90119831

Geschäftsbereichsleitung:
Cornelia Bechthold
Moselstr. 8
66424 Homburg
Telefon 06841 / 960356

Inobhutnahmestelle

Inobhutnahme- und Clearingstelle Neunkirchen

Die Inobhutnahme- und Clearingsstelle (ICS) Neunkirchen ist ein
Kooperationsprojekt der Jugendhilfeträger Arbeiterwohlfahrt (SPN), Diakonisches
Werk an der Saar, Pallotti-Haus Neunkirchen und Hospital St.. Wendel.

Als stationäre Jugendhilfemaßnahme ermöglicht die ICS bis zu 8 Jugendlichen eine
kurzfristige Aufnahme rund um die Uhr und 365 Tagen im Jahr.
Aufgenommen werden können Jungen und Mädchen i.d.R. zwischen 12 und 18 Jahren, die Schutz,
Versorgung und eine Perspektivklärung brauchen.

Nicht aufgenommen wird bei

  • akuter Intoxikation ( Krankenhaus)
  • akuter Selbst- oder Fremdgefährdung ( Kinder- und Jugendpsychiatrie)

Was tun wir?

  • Perspektivklärung (innerhalb von 6 Wochen) für den jungen Menschen und seine Familie
  • Psychologische Beratung für den jungen Menschen, die Familie und die Fachkräfte
  • Vorbereitung der Rückkehr in die Familie oder Vorbereitung des Wechsels in eine Anschlussmaßnahme
  • Krisenmanagement
  • Schutz des Jugendlichen sicherstellen

Unsere Grundhaltung

  • Wertschätzend und respektvoll gegenüber dem jungen Menschen und seiner Familie
  • Ressourcenorientiert
  • Individualisierende Unterstützung und Anforderung gegenüber dem jungen Menschen
  • Kooperation mit allen Beteiligten
  • Transparenz gegenüber dem jungen Menschen und seiner Familie

Der Zugang in die lnobhutnahmestelle erfolgt ausschließlich über Polizei oder Jugendamt.