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Aktuelle Informationen zur Corona-Pandemie


Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Corona-Virus. // Stand 09.04.2020

 

Was ist das neuartige Corona-Virus?

Was ist das neuartige Corona-Virus?

Coronaviren können sowohl Menschen als auch verschiedene Tiere infizieren. 
Das neuartige Corona-Virus SARS-CoV-2 ist eine neue Variante des bisher bekannten
SARS-Coronavirus. SARS bedeutet „Schweres Akutes Atemwegssyndrom“. Daher wird
das neuartige Virus als SARS-Coronavirus 2 bezeichnet. Das neuartige Virus gehört zur
Untergruppe der Beta-Coronaviren. 
Die durch das Virus ausgelöste Krankheit wird nach internationalen Standards als
„coronavirus disease 2019“ (Coronavirus Erkrankung 2019) bezeichnet, als Abkürzung
dient die Bezeichnung „covid-2019“.

Wie gefährlich ist das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2?

Wie gefährlich ist das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2?

Aktuell sind Verläufe mit unterschiedlichem Schweregrad zu beobachten. Die
Übertragung des Virus geschieht von Mensch zu Mensch. Wie gefährlich das Virus in
Abhängigkeit des einzelnen Menschen tatsächlich ist, ist noch schwer abzuschätzen. 
Die meisten Infektionen lassen auf einen leichten Verlauf schließen, schwere Fälle sind
jedoch auch bekannt. Forscher gehen derzeit davon aus, dass die Infektion in der Regel
schwerwiegender ist als eine gewöhnliche Grippe (gegen die es ja auch
Impfmöglichkeiten gibt, die bei SARS-CoV-2 noch nicht vorhanden sind).

Wie wird SARS-CoV-2 übertragen?

Wie wird SARS-CoV-2 übertragen?

Der Hauptübertragungsweg ist die Tröpfcheninfektion, die vorrangig über die
Schleimhäute von Mund und Nase, aber auch durch den Kontakt über die Hände erfolgen
kann.

Warum sollte ich jetzt zuhause bleiben?

Warum sollte ich jetzt zuhause bleiben?

Soziale Kontakte müssen wegen des starken Anstiegs der Verbreitung von SARS-CoV-2
weiter beschränkt werden. Ein unkontrollierter Anstieg der Fallzahlen würde zu einer
Überlastung des Gesundheitssystems führen. Daher ist es wichtig, durch eigene
Zurückhaltung weitere Infektionsfälle zu vermeiden. Nach bisherigen Erkenntnissen
infiziert jede*r Erkrankte im Durchschnitt 2-3 weitere Personen.
Daher ist die Reduzierung von Kontakten enorm wichtig. Es kommt auf Jede und Jeden
an. Viele Menschen haben keine Symptome und verbreiten das Virus unbemerkt. Der
Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt
lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands, erlaubt.
Menschen sind angehalten, die sozialen Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren und
mindestens 1,5m Abstand zueinander zu halten.

Was kann jeder Einzelne oder jede Einzelne bewirken, indem er oder sie zuhause bleibt?

Was kann jeder Einzelne oder jede Einzelne bewirken, indem er oder sie zuhause bleibt?

Jeder und jede kann dazu beitragen, die weitere Verbreitung des neuartigen Coronavirus
einzudämmen, indem er/sie zu Hause bleibt und die Regeln einhält. Das ist notwendig,
um Risikogruppen zu schützen und die Belastung in den Krankenhäusern möglichst zu
reduzieren. Die Hinweise zur Hygiene und zum regelmäßigen und gründlichen
Händewaschen sind sorgfältig zu befolgen.

Können die Coronaviren über Oberflächen oder Gegenstände wie Lebensmitteln, Kleidung, Geld oder Post und Paketen übertragen werden?

Können die Coronaviren über Oberflächen oder Gegenstände wie Lebensmitteln, Kleidung, Geld oder Post und Paketen übertragen werden?

Von Coronaviren weiß man, dass sie auf unbelebten Oberflächen, wie Metall, Glas oder
Plastik eine gewisse Zeit überleben können. Die Stabilität in der Umwelt hängt dabei von
vielen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche ab.
Dies gilt auch für Kleidung. Bei importierter Kleidung aus Risikogebieten ist die
Wahrscheinlichkeit der Übertragung des Coronavirus gering.

Wie lange ist die Inkubationszeit mit dem neuartigen Corona-Virus?

Wie lange ist die Inkubationszeit mit dem neuartigen Corona-Virus?

Die Inkubationszeit kann bis zu 14 Tage betragen, im Durchschnitt beträgt die
Inkubationszeit jedoch 5 - 6 Tage.

Welche Symptome werden durch das Corona-Virus ausgelöst?

Welche Symptome werden durch das Corona-Virus ausgelöst?

Die häufigsten Symptome sind Fieber über 38,5°C, Husten, Schnupfen und Kratzen im
Hals. Einige Menschen leiden auch an Durchfall. Die meisten Verläufe sind eher mild.
Sollten Sie allerdings eine Kurzatmigkeit und das Gefühl einer Luftnot bekommen, rufen
Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an. Bei einem Teil der Patienten kann das Virus zu einem
schwereren Verlauf mit Atemproblemen und zu Lungenentzündung führen.

Was mache ich, wenn ich keine Symptome habe, aber vermute, infiziert zu sein?

Was mache ich, wenn ich keine Symptome habe, aber vermute, infiziert zu sein?

Wenn Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das SARS-CoV-2-Virus
per Labortest nachgewiesen wurde, wenden Sie sich unverzüglich und unabhängig von
Symptomen an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.
Wenn Sie innerhalb von 14 Tagen nach einer Reise Fieber, Husten oder Atemnot
entwickeln, suchen Sie, nach telefonischer Anmeldung und mit Hinweis auf die Reise,
einen Arzt oder eine Ärztin auf. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 116
117. Auch wenn Sie keine Krankheitssymptome aufweisen, empfiehlt das Robert-Koch-
Institut eine umfangreiche Kontaktreduktion. Beachten Sie hierbei die Regeln des
Kontaktverbots von der Bundesregierung.

Was mache ich, wenn ich ein Kratzen im Hals habe?

Was mache ich, wenn ich ein Kratzen im Hals habe?

Ein alleiniges Kratzen im Hals ist für sich noch kein Anzeichen für eine Infektion mit dem
neuartigen Coronavirus. Falls Sie weitere Symptome wie z.B. Fieber, Husten, Kopf- und
Gliederschmerzen oder Schnupfen feststellen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt
oder Ihre Hausärztin bzw. außerhalb der Sprechstunden an den ärztlichen
Bereitschaftsdienst unter der 116 117. 
In dringenden Fällen, etwa bei Atemnot, wenden Sie sich an die 112.

Ist man nach 14 Tagen wieder gesund?

Ist man nach 14 Tagen wieder gesund?

Innerhalb von 14 Tagen, nachdem Sie mit jemandem Kontakt hatten, der bereits an
COVID-19 erkrankt ist, können Symptome auftreten (Inkubationszeit). Der
Krankheitsverlauf bei COVID-19 ist jedoch individuell und kann vor allem bei schweren
Fällen auch länger als 14 Tage dauern.

Wie lange ist man für andere ansteckend?

Wie lange ist man für andere ansteckend?

Nach bisherigen Beobachtungen und Forschungsergebnissen kann man andere
Personen schon anstecken, bevor man selber Symptome aufweist. Nach dem Auftreten
von Symptomen bleibt man mehrere Tage ansteckend. Wie lange das im Durchschnitt
möglich ist, wird derzeit noch erforscht.

Welche Altersgruppen sind von Covid-19 besonders betroffen?

Welche Altersgruppen sind von Covid-19 besonders betroffen?

Alle Altersgruppen können sich infizieren und erkranken. Besonders gefährdet für einen
schweren Verlauf sind Menschen höheren Alters (über 60-Jährige) und jene, die bereits
von Grunderkrankungen betroffen sind.

Welche Vorerkrankungen sind bei der Infektion mit dem neuen Coronavirus von Bedeutung?

Welche Vorerkrankungen sind bei der Infektion mit dem neuen Coronavirus von Bedeutung?

Statistisch betrachtet treten schwerere Verlaufsfälle eher bei Patientinnen und Patienten
mit Bluthochdruck, Herzvorerkrankungen, Diabetes mellitus und chronischen
Lungenerkrankungen auf. Die Tatsache, dass Sie an einer dieser Erkrankungen leiden,
bedeutet aber nicht automatisch, dass eine Infektion schwer verlaufen muss. Die
Aussagen zu Vorerkrankungen als Risikofaktoren sind im Grunde mathematische
Aussagen zu Wahrscheinlichkeiten und lassen keine direkten Folgerungen für die
individuelle Situation zu. Bitte wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, wenn Sie
weitere Fragen haben.

Wie gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen?

Wie gefährdet sind Menschen mit Vorerkrankungen?

Menschen mit Vorerkrankungen (wie z.B. Bluthochdruck, Herzvorerkrankungen und
Diabetes) sind neben älteren Personen besonders gefährdet, einen schweren Verlauf der
Erkrankung zu erleiden. Für diese Personengruppen ist daher besonders wichtig,
Infektionen zu vermeiden: Abstand halten in der Öffentlichkeit von mind. 1,5 Meter zu
anderen Menschen, regelmäßiges Händewaschen, möglichst zu Hause bleiben, sich so
weit möglich durch Familien- oder Nachbarschaftshilfe versorgen lassen, private Kontakte
auf das Notwendigste reduzieren und die Abstandsregeln beachten. Bei Fragen zum
eigenen Krankheitsbild sollte Kontakt mit dem betreuenden Arzt oder der betreuenden
Ärztin aufgenommen werden.

Warum gehöre ich ab einem Alter von 60 Jahren zur Risikogruppe?

Warum gehöre ich ab einem Alter von 60 Jahren zur Risikogruppe?

Bei Personen im Alter von über 60 Jahren ist das Risiko eines schweren
Krankheitsverlaufs größer. Durch das weniger gut reagierende Immunsystem können
Personen über 60 Jahre eher schwer erkranken. Zudem können Symptome wie Fieber,
die als Reaktion auf eine Infektion auftreten, bei älteren Personen schwächer auftreten
oder fehlen. Deswegen suchen diese Patienten auch erst später eine Ärztin*einen Arzt
auf.

Wie kann ich mich als älterer Mensch besonders schützen?

Wie kann ich mich als älterer Mensch besonders schützen?

Zurzeit sollen soziale Kontakte so gering wie möglich gehalten werden. Menschen ab 60
Jahren sollten nach Möglichkeit zuhause zu bleiben. Meiden Sie zurzeit den Kontakt zu
Enkelkindern. Gehen Sie nicht in Arztpraxen oder Apotheken, sondern rufen Sie im
Bedarfsfall dort an. Achten Sie besonders auf den empfohlenen Mindestabstand von
1,5m zu anderen und auf besondere Handhygiene sowie das Einhalten der Hust- und
Niesregeln. Husten oder Niesen Sie entweder in ein Papiertuch, das Sie danach
entsorgen oder in Ihre Armbeuge. So verhindern Sie, dass der Husten ungebremst
größere Distanzen überwindet. Nehmen Sie zudem Angebote für Einkäufe und
Unterstützung durch Freunde und Familie oder Initiativen an.

Kann eine Grippeimpfung vorbeugend wirken bei Vorerkrankungen und älteren Menschen, sodass eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus milder verlaufen könnte?

Kann eine Grippeimpfung vorbeugend wirken bei Vorerkrankungen und älteren Menschen, sodass eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus milder verlaufen könnte?

Nein, die Grippeimpfung hat keinen Einfluss auf den Verlauf der Infektion durch SARS-
CoV-2. Die Grippeimpfung kann aber das Risiko einer Grippeerkrankung senken und so
dazu beitragen, das Gesundheitssystem zu entlasten.

Ist es für Senioren sinnvoll, sich jetzt gegen Pneumokokken impfen zu lassen?

Ist es für Senioren sinnvoll, sich jetzt gegen Pneumokokken impfen zu lassen?

Eine Impfung gegen Pneumokokken hilft nicht gegen eine Covid-19-Erkrankung.
Allerdings können Pneumokokken-Infektionen zu schweren Lungenentzündungen und
Sepsis führen, was eine Versorgung auf einer Intensivstation ggf. mit Beatmung
erforderlich macht. Durch die Impfung soll eine weitere Belastung des
Gesundheitssystems vermieden werden. Momentan wird die Impfung Personen ab dem
Alter von 70 Jahren, Patienten und Patientinnen mit chronischen Atemwegserkrankungen
und Patienten und Patientinnen mit Immundefizienz empfohlen.

Wie bekomme ich Medikamente? Kann ich zur Apotheke gehen?

Wie bekomme ich Medikamente? Kann ich zur Apotheke gehen?

Senioren und Seniorinnen ab 60 Jahren sollten nach Möglichkeit zuhause zu bleiben.
Wenn Sie Medikamente benötigen rufen Sie zunächst in Ihrer Arztpraxis bzw. Ihrer
Apotheke an. Oft ist es möglich, Medikamente per Telefon oder im Internet zu bestellen.
Diese können dann zu Ihnen nach Hause geliefert werden. 
Die AWO bietet auf ihrer Nachbarschaftshilfe-Plattform awo-nothilfe.de und per Telefon
auch an, hilfesuchende und hilfebietende Menschen zu vermitteln. Lassen Sie sich Ihre
Medikamente doch von einem hilfsbereiten Menschen bringen. Wir vermitteln Ihnen einen
Kontakt. Melden Sie sich bei uns unter der 0681 58 60 51 32.

Es ist belastend für mich, zuhause zu sein, weil ich das Zusammenleben auf engem Raum als schwierig erlebe oder es Konflikte mit meinen Mitmenschen gibt. Wohin kann ich mich wenden?

Es ist belastend für mich, zuhause zu sein, weil ich das Zusammenleben auf engem Raum als schwierig erlebe oder es Konflikte mit meinen Mitmenschen gibt. Wohin kann ich mich wenden?

Die Telefonseelsorge [LINK www.telefonseelsorge.de ] ist in der aktuellen Situation
durchgehend erreichbar - ob bei Kummer, Einsamkeit, Depressionen, Krankheit, Trauer
oder Ärger. Sie erreichen die Nummer anonym unter der 0800-111-0-111.  
Das Elterntelefon "Nummer gegen Kummer" hilft Ihnen unter der Rufnummer 0800 111
0550 weiter (Montag bis Freitag von 9-11 Uhr, Dienstag und Donnerstag 17-19 Uhr).
Kinder und Jugendliche können sich unter der Rufnummer 116 111 an die "Nummer
gegen Kummer"
wenden. Sie ist von Montag bis Samstag von 14-20 Uhr erreichbar.  
Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" können Sie unter der Nummer 08000 116 016
täglich 24 Stunden erreichen.  
Das Krisentelefon "Pflege in Not" unterstützt Sie unter der 030-6959-8989 von Montag bis
Freitag von 10 bis 16 Uhr und Samstags 10 bis 14 Uhr.

Wo kann ich Hilfe erhalten? Zum Beispiel bei alltäglichen Besorgungen?

Wo kann ich Hilfe erhalten? Zum Beispiel bei alltäglichen Besorgungen?

Die AWO betreibt eine eigene Nothilfe-Plattform und koordiniert persönlich und
verlässlich Hilfen im gesamten Saarland. Menschen, die Hilfe bei Einkäufen, beim
Abholen von Rezepten und/oder Medikamenten benötigen oder andere Hilfe zur
Bewältigung des Alltags benötigen, können uns anrufen: 0681 58 60 51 32.
Sie können uns auch gerne den Kontakt über E-Mail an nothilfe(at)awo-saarland.de
melden

Für wen kommt ein Test auf Corona Virus in Frage?

Für wen kommt ein Test auf Corona Virus in Frage?

Wer getestet wird, entscheiden derzeit die Kliniken, Hausärzte und Hausärztinnen selbst.
Der behandelnde Hausarzt*die behandelnde Hausärztin schätzt anhand der
Empfehlungen des Robert Koch-Instituts ein, ob es sich um einen begründeten
Verdachtsfall handelt. 

Kriterium 1: Es werden Patienten getestet, bei denen ein begründeter Verdacht besteht,
an Covid-19 erkrankt zu sein. Dies ist dann der Fall, wenn sogenannte respiratorische
Symptome gleichzeitig mit Kontakt zu einem nachgewiesenen Covid-19 Erkrankungsfall
bestehen. Der Kontakt muss innerhalb der letzten 14 Tage vor Symptombeginn
stattgefunden haben. Als respiratorische Symptome bezeichnet man beispielsweise
Husten oder Atemnot jeder Schwere verbunden mit Fieber.

Kriterium 2: Ein solcher Verdacht besteht auch bei Patienten, bei denen vom Arzt eine
virusbedingte Lungenentzündung vermutet wird und im direkten Umfeld vermehrt
Patienten aufgefallen sind, die ebenfalls an einer Lungenentzündung erkrankt sind. Auch
in diesem Fall ist unbedingt eine Abstrichuntersuchung auf Covid-19 durchzuführen.

Ausnahmen: Es können auch Menschen, die nicht nach den genannten Kriterien als
Verdachtsfall gelten, getestet werden, wenn keine Alternativdiagnose festgestellt wird -
also alle üblichen Erkrankungen mit ähnlicher Symptomatik ausgeschlossen wurden.
Insbesondere gilt es Menschen mit Risikofaktoren vor einer Infektion mit dem neuen
Coronavirus zu schützen. Hierzu gehören häufig Patienten in Krankenhäusern, in der
Pflege oder in Arztpraxen. Hier sollten unbedingt auch alle Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, die respiratorische Symptome der Atemwege haben und in den oben
genannten Einrichtungen arbeiten, getestet werden. Dies gilt natürlich auch für Menschen
mit Symptomen und gleichzeitig chronischen Erkrankungen, die ein Risiko haben, einen
schweren Krankheitsverlauf zu erfahren. Auch sie sollen neben einer Diagnostik
hinsichtlich anderer Erkrankungen der Atemwege durch einen Abstrich auf Covid-19
untersucht werden. So kann möglichst früh die Erkrankung ausgeschlossen oder bestätigt
und nötige Therapiemöglichkeiten ergriffen werden.
(Informationen von www.corona.saarland.de )

An wen kann ich mich wenden um einen Abstrich machen zu lassen?

An wen kann ich mich wenden um einen Abstrich machen zu lassen?

Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder an die Rufnummer 116 117 (Patientenservice)
und besprechen Sie dort das weitere Vorgehen.
Der Abstrich wird in einem speziellen Zentrum durchgeführt. Handeln Sie hier unbedingt
nach Anweisung des Arztes und kommen Sie nicht ohne Aufforderung in das Abstrich-
Zentrum.

Wieso wird nicht jeder getestet?

Wieso wird nicht jeder getestet?

Die Testkapazitäten begrenzt. Außerdem sagt ein Test bei einem gesunden Menschen
nichts darüber aus, ob man nicht doch erkranken kann. Damit würden nur die
Testkapazitäten grundlos belastet.
Ein Abstrich ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn bei dem Betroffenen Symptome
wie Husten und Fieber vorliegen und ein Kontakt zu einem bestätigt am Coronavirus
Erkrankten oder ein Aufenthalt innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet
stattgefunden hat.

Was kostet ein Test?

Was kostet ein Test?

Die Kosten für die Testung werden seit dem 1. Februar 2020 bei ärztlicher Verordnung
von den Krankenkassen übernommen (gemäß Kassenärztlicher Bundesvereinigung-
KBV).  Dies ist jedoch nur möglich, wenn zuvor eine Beratung durch einen Arzt
stattgefunden hat. Seit dem 28. Februar 2020 übernehmen die Krankenkassen die
Testung auf das Coronavirus in einem weiten Umfang. Voraussetzung hierfür ist die
Entscheidung des Arztes oder der Ärztin, ob ein Patient oder eine Patientin getestet
werden soll oder nicht.

Bei einem Verdacht oder positiven Test: An wen wende ich mich? Wer muss informiert werden?

Bei einem Verdacht oder positiven Test: An wen wende ich mich? Wer muss informiert werden?

Wenn Sie in den letzten 14 Tagen gereist sind, gilt folgende Empfehlung: Zuhause
bleiben, und sich mit Hinweis auf die Reise telefonisch bei Ihrem Arzt oder Ärztin
anmelden. Falls Sie Kontakt zu positiv getesteten Personen hatten, sollten Sie sich an
das zuständige Gesundheitsamt wenden, welches mit einer individuellen Befragung die
persönlichen Maßnahmen empfehlen kann.

Warum wird nicht bei jedem ein Test veranlasst, wenn er mit einer infizierten Person in Kontakt stand?

Warum wird nicht bei jedem ein Test veranlasst, wenn er mit einer infizierten Person in Kontakt stand?

Wer getestet wird, entscheiden die Kliniken oder Hausärzte und Hausärztinnen. Auch
wenn Sie das klinische Bild einer viralen Lungenentzündung zeigen mit Fieber, Husten
und ggf. Luftnot kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die Verdachtsdiagnose, dass Sie an an
Covid-19 erkrankt sind, stellen. Dazu braucht es nicht mehr zwangsläufig den Kontakt zu
einem bestätigten Fall oder den Aufenthalt in einem Risikogebiet.

Wann kann das Coronavirus mit einem Test zuverlässig nachgewiesen werden? Kann man sich "zu früh" testen lassen und fälschlicherweise davon ausgehen, dass man sich nicht infiziert hat?

Wann kann das Coronavirus mit einem Test zuverlässig nachgewiesen werden? Kann man sich "zu früh" testen lassen und fälschlicherweise davon ausgehen, dass man sich nicht infiziert hat?

Es ist möglich, dass ein Test noch negativ ausfällt, obwohl die Person bereits infiziert ist.
Wenn Sie vermuten, sich infiziert zu haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren
behandelnden Arzt oder Ihre Ärztin oder rufen Sie die 116 117 an. Dort wird entschieden,
ob Sie wiederholt getestet werden müssen.

Was mache ich, wenn ich krank bin? Wie kann ich andere schützen?

Was mache ich, wenn ich krank bin? Wie kann ich andere schützen?

Bei jeder Atemwegsinfektion ist es wichtig, dass Sie und Ihr Umfeld die Hygieneregeln
einhalten, um eine Ansteckung zu vermeiden: regelmäßiges Händewaschen, Einhalten
der Husten- und Niesregeln und Abstand halten. Wenn Sie befürchten, sich mit dem
neuartigen Coronavirus infiziert zu haben, kontaktieren Sie Ihren Hausarzt oder Ihre
Hausärztin. Sollte bei Ihnen das neuartige Coronavirus nachgewiesen werden, wird Ihnen
das Gesundheitsamt mitteilen, was Sie sonst noch beachten müssen, um andere zu schützen.

Wie lange muss ich bei einem positiven Testergebnis in Quarantäne?

Wie lange muss ich bei einem positiven Testergebnis in Quarantäne?

Bei einem positiven Ergebnis kommen Sie je nach Schwere des Verlaufs in häusliche
oder stationäre Quarantäne. Dies dauert 10-14 Tage, abhängig davon ob das Virus noch
nachgewiesen werden kann oder nicht.

Was bedeutet Quarantäne?

Was bedeutet Quarantäne?

Eine Quarantäne bedeutet eine vorübergehende behördlich angeordnete Isolierung einer
möglicherweise oder tatsächlich infizierten Person, um die Ausbreitung eines Virus
verhindern zu können. Dies geschieht über die maximale Dauer der Inkubationszeit – im
Falle des SARS-CoV-2 also maximal vierzehn Tage. Die Quarantäne kann sich auf
einzelne Personen in deren häuslichen Bereich beschränken oder auch die Bevölkerung
einer ganzen Region betreffen, wie beispielsweise aktuell in Italien.

Was bedeutet Selbst-Quarantäne?

Was bedeutet Selbst-Quarantäne?

Die Selbst-Quarantäne ist eine freiwillige Maßnahme, die auf der Einsicht beruht, keinen
Kontakt zu Menschen außerhalb des eigenen Wohnstandes zu haben, um die
Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Was bedeutet Isolierung?

Was bedeutet Isolierung?

Isolierung bedeutet eine räumliche Trennung von Erkrankten zu Gesunden. Dadurch soll
die weitere Ansteckung von Gesunden vermieden werden. Die Isolierung kann im
Krankenhaus erfolgen oder - solange die Symptomatik es zulässt, zuhause.

Wer legt in einem bestätigten Fall die weiteren Maßnahmen fest?

Wer legt in einem bestätigten Fall die weiteren Maßnahmen fest?

Nach Bestätigung eines Verdachtsfalls übernehmen die zuständigen Behörden und
Landkreise bzw. der Regionalverband Saarbrücken. 
Deren Handlungsanweisungen ist Folge zu leisten.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem positiven Test?

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem positiven Test?

In den meisten Fällen verläuft eine Erkrankung nach Infektion mit dem neuartigen
Coronavirus milde und muss nicht behandelt werden, viele Infizierte haben auch gar
keine Symptome. Im Zentrum der Behandlung einer schweren Infektion stehen
unterstützende Maßnahmen wie z.B. Sauerstoffgabe, kreislaufunterstützende
Medikamente und ggf. Antibiotikagabe zur Behandlung von bakteriellen Alternativ- oder
Begleitinfektionen sowie die Behandlung von relevanten Grunderkrankungen. Eine
spezifische, d.h. gegen das neuartige Coronavirus selbst gerichtete Therapie, steht
derzeit noch nicht zur Verfügung.

Was bringen Mund-Nasen-Schutz und Händedesinfektionsmittel?

Was bringen Mund-Nasen-Schutz und Händedesinfektionsmittel?

Ein selbst hergestellter, nichtmedizinischer Mund-Nasen-Schutz schützt nicht vor
Ansteckung mit dem Coronavirus. Daher wird ein Mund-Nasen-Schutz auch nicht als
„Schutzmaske“ bezeichnet. Allerdings kann ein nichtmedizinischer Mund-Nasen-Schutz
dazu beitragen, dass Tröpfchen aus Speichel oder Rachensekreten beim Ausatmen,
Sprechen, Niesen oder Husten andere Menschen weniger treffen. Eine selbst hergestellte
Maske genügt nicht den Anforderungen für Schutzmasken im medizinischen Bereich und
darf nicht als Medizinprodukt angeboten oder beworben werden. In jedem Fall gilt, auch
wenn Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen: Halten Sie den Mindestabstand von 1,5
Metern zu anderen ein, achten Sie auf eine gute Handhygiene und das Einhalten der
Nies- und Husten-Etikette. Grundsätzlich gilt: Nur Atemschutzmasken mit dem FFP2-
oder FFP3-Standard ("filtering face piece") schützen den Träger vor einer Ansteckung mit
Krankheitserregern. Diese Schutzmasken sind ausschließlich für medizinisches Personal
und nicht für Privatpersonen vorgesehen. Bitte verzichten Sie unbedingt auf den Erwerb
dieser Atemschutzmasken für private Zwecke. 
Eine Händedesinfektion ist im privaten Umfeld - wenn keine Infektion mit dem neuartigen
Coronavirus vorliegt - im Allgemeinen nicht erforderlich. Hier ist es wichtiger, sich
regelmäßig die Hände mit Seife zu waschen und darauf zu achten, dass Handtücher, Zahnbürsten, Besteck, u.ä. nicht mit anderen Familien- oder Wohnungsbewohnern geteilt
wird.

Sind Kinder betroffen?

Sind Kinder betroffen?

Aktuelle Forschungen haben ergeben, dass jede Altersgruppe gleichermaßen an COVID-
19 erkranken kann und daher eine gleich große Rolle bei der Übertragung des Virus
spielen. Bisherige Daten haben aber gezeigt, dass ein schwerer Verlauf bei gesunden
Kindern (nicht chronisch vorerkrankt) sehr unwahrscheinlich ist.

Was mache ich, wenn ich in Quarantäne bin und einkaufen möchte?

Was mache ich, wenn ich in Quarantäne bin und einkaufen möchte?

Häusliche Quarantäne bedeutet, dass man das Haus nicht verlassen darf. Eventuell
besteht die Möglichkeit, Angehörige oder Nachbarn zu bitten, dies zu übernehmen. Oder
Sie fragen uns über www.awo-nothilfe.de an bzw. rufen uns an, damit wir Ihnen Hilfe
vermitteln können: Tel. 0681 58 60 51 32. 
Hierbei gilt es allerdings unbedingt zu beachten, dass der direkte Personenkontakt
ausbleibt und die Einkäufe z.B. zur Abholung vor die Haustür gestellt werden.

Wie unterstütze ich mein Kind, wenn wir in häuslicher Quarantäne sein müssen?

Wie unterstütze ich mein Kind, wenn wir in häuslicher Quarantäne sein müssen?

Versuchen Sie, in dieser Situation besonders für Ihr Kind da zu sein. Ein strukturierter
Tagesablauf mit festen Schlaf- und Essenszeiten gibt Halt und Sicherheit. Achten Sie
darauf, dass Gewohntes möglichst beibehalten wird, und halten Sie Absprachen und
Zusagen jetzt ganz besonders zuverlässig ein. Weitere Tipps finden Sie hier.

Welche Schutzmasken bieten Sicherheit für Gesundheits- und Pflegeberufe?

Welche Schutzmasken bieten Sicherheit für Gesundheits- und Pflegeberufe?

Im medizinischen Bereich kommen verschiedene Masken zum Einsatz: der Medizinische
Mund-Nasen-Schutz (MNS; Operations-(OP-)Maske) dient dem Schutz Anderer vor dem
Kontakt mit infektiösen Tröpfchen eines Infizierten. Filtrierende Halbmasken (FFP2 bzw.
3) gehören zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes
und sollen den Träger der Maske vor Tröpfchen schützen.
Ein selbst hergestellter, nichtmedizinischer "Mund-Nasen-Schutz", der aus Stoffen oder
anderen Materialien z.B. mit Anleitungen aus dem Internet hergestellt werden, genügt
nicht den Anforderungen für Schutzmasken im medizinischen Bereich und schützt nicht
vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus. Daher wird eine solche selbst hergestellte
"Maske" nicht als „Schutzmaske“, sondern ausschließlich als „Mund-Nasen-Schutz“
bezeichnet. Ein nichtmedizinischer "Mund-Nasen-Schutz" darf nicht als Medizinprodukt
angeboten oder beworben werden. Allerdings kann ein nichtmedizinischer Mund-Nasen-
Schutz dazu beitragen, dass Tröpfchen aus Speichel oder Rachensekreten beim
Ausatmen, Sprechen, Niesen oder Husten andere Menschen weniger treffen. In jedem
Fall gilt, auch wenn Sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen: Halten Sie den
Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen ein, achten Sie auf eine gute Handhygiene
und das Einhalten der Nies- und Husten-Etikette.

Sind Krippen, Kitas und die Freiwillige Ganztagsschule geschlossen?

Sind Krippen, Kitas und die Freiwillige Ganztagsschule geschlossen?

Sind Krippen, Kitas und die Freiwillige Ganztagsschule geschlossen?
Die Krippen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Kinderhäuser sind per Verordnung zur
Bekämpfung der Corona-Pandemie der Landesregierung und seit dem Beschluss des
Ministerrates der Saarländischen Landesregierung vom 13. März 2020 geschlossen. Dies
gilt auch für die Angebote der Freiwilligen Ganztagsschule, da die Schulen ebenfalls
geschlossen sind.  

Aus der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 30. März 2020,
geändert am 7. April 2020:  
§ 11 Kindertageseinrichtungen, Kindergroßtagespflegestellen und heilpädagogische
Tagesstätten:  
„(1) Die nach § 45 des Sozialgesetzbuchs - Achtes Buch - Kinder- und Jugendhilfe –
(SGB VIII) in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. September 2012 (BGBl. I S.
2022), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 12. Dezember 2019 (BGBl. I
S. 2652) erlaubnispflichtigen Kindertageseinrichtungen, die nach § 43 SGB VIII erlaubnispflichtigen Kindergroßtagespflegestellen und Heilpädagogische Tagesstätten
bleiben vorläufig geschlossen.(…)“ Diesen Einrichtungen ist es gestattet, im Sinne einer
Notversorgung Kinder zu betreuen. Eine gesonderte Betriebserlaubnis ist insoweit nicht
erforderlich. Der Anspruch der Personensorgeberechtigten auf die Inanspruchnahme von
Betreuungsangeboten von Kindertageseinrichtungen, Kindergroßtagespflegestellen oder
heilpädagogischen Tagesstätten wird eingeschränkt.“

Was ist eine Notbetreuung?

Was ist eine Notbetreuung?

Wenn Ihr Kind normalerweise in die Kita oder in die Schule geht, haben Sie als
Beschäftigter oder Beschäftigte im Medizin- bzw. Pflegebereich evtl. Anspruch auf
Notfallbetreuung für Ihre Kinder. Die Notbetreuung kann in Anspruch genommen werden,
wenn ein oder beide Elternteile in sog. systemrelevanten Berufen arbeiten und wenn Sie
keine andere Möglichkeit einer Kinderbetreuung organisieren können. Beachten Sie
Regelungen in Ihrem Bundesland bzw. an Ihrem Wohnort. Bitte setzen Sie sich zur
weiteren Organisation mit der Einrichtung, die Ihr Kind üblicherweise besucht, in
Verbindung.

Aus der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 30. März 2020,
geändert am 7. April 2020: 
§ 11 Kindertageseinrichtungen, Kindergroßtagespflegestellen und heilpädagogische
Tagesstätten: 
„(1) (…)  Diesen Einrichtungen ist es gestattet, im Sinne einer Notversorgung Kinder zu
betreuen. Eine gesonderte Betriebserlaubnis ist insoweit nicht erforderlich. Der Anspruch
der Personensorgeberechtigten auf die Inanspruchnahme von Betreuungsangeboten von
Kindertageseinrichtungen, Kindergroßtagespflegestellen oder heilpädagogischen
Tagesstätten wird eingeschränkt.“

Wie komme ich mit Bus und Bahn weiterhin zur Arbeit?

Wie komme ich mit Bus und Bahn weiterhin zur Arbeit?

Je nach Region gibt es Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr.
Beförderungsmöglichkeiten sind aktuell weitgehend sichergestellt. Bitte informieren Sie
sich bei Ihnen vor Ort über die Verbindungen und prüfen Sie die Fahrpläne. Beachten Sie
die Kontaktregeln und halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen
Reisenden. Waschen Sie sich gründlich die Hände, wenn Sie angekommen sind.

Wird die Versorgung mit Schutzausrüstung sichergestellt?

Wird die Versorgung mit Schutzausrüstung sichergestellt?

Zum heutigen Stand der Fallzahlen ist die AWO Saarland ausreichend mit
Schutzausrüstung versorgt. Wir tun weiterhin alles um die Versorgung mit
Schutzmaterialien zukünftig zu gewährleisten.

Werden Menschen mit Behinderung besonders geschützt?

Werden Menschen mit Behinderung besonders geschützt?

Das landesweite generelle Besuchsverbot für stationäre Wohneinrichtungen der
Behindertenhilfe ist als Schutzmaßnahme ausgerufen worden. Die Betreuung sollte in
enger Absprache mit den Angehörigen organisiert werden.

Wie können Pflegebedürftige durch Gutachter des medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen weiterhin eingestuft werden?

Wie können Pflegebedürftige durch Gutachter des medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen weiterhin eingestuft werden?

Bis September gilt die Regelung, dass Pflegebedürftige nach Aktenlage und einem
Gespräch per Telefon oder Video begutachtet und entsprechend eingestuft werden. Das
vermeidet den direkten Kontakt zu den Patienten und Patientinnen.

Wie gehe ich mit Angehörigen um? Müssen bestimmte Regeln beachtet werden?

Wie gehe ich mit Angehörigen um? Müssen bestimmte Regeln beachtet werden?

Speziell Angehörige von Senioren und Seniorinnen mit Pflegebedarf und von Personen
mit Behinderung müssen physische Distanz bewahren. Das landesweite generelle
Besuchsverbot für Pflegeheime und stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
ist als Schutzmaßnahme ausgerufen worden. Als medizinisches Personal oder
Pflegekraft gilt es weiterhin, für Angehörige telefonisch erreichbar zu sein.

Was habe ich als Grenzpendler zu beachten?

Was habe ich als Grenzpendler zu beachten?

Der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie der grenzüberschreitende Verkehr von
Berufspendlern bleiben gewährleistet. Reisende ohne triftigen Reisegrund nicht mehr ein-
und ausreisen. Dies gilt auch für Reisende mit Krankheitssymptomen, die auf eine
Corona-Infektion hindeuten. In diesen Fällen werden in Abstimmung mit den
Gesundheitsbehörden die erforderlichen Maßnahmen eingeleitet.
Berufspendler werden gebeten, entsprechende Nachweise mitzuführen, aus denen sich
die Notwendigkeit des Grenzübertritts ergibt. Das Bundesinnenministerium hat alle
Bürgerinnen und Bürger gebeten, nicht zwingend notwendige Reisen unbedingt zu
unterlassen.
Neben der grenzüberschreitenden Fahrt zum Arbeitsort und zurück (Pendler) oder dem
grenzüberschreitenden Warenverkehr kann auch ein anderer schwerwiegender
persönlicher Grund „triftig“ sein; welche grenzüberschreitende Privatreise als zwingend
notwendig anzusehen ist, liegt im pflichtgemäßen Ermessen des Beamten vor Ort.

Wo ist die Bescheinigung für Berufspendler zur Notwendigkeit des Grenzübertritts zu finden?

Wo ist die Bescheinigung für Berufspendler zur Notwendigkeit des Grenzübertritts zu finden?

Für Pendlerinnen aus Frankreich / Luxemburg, die einen Beruf im Saarland ausüben,
wird auf www.corona.wirtschaft.saarland.de ein Formular zur Verfügung gestellt.
Dieses wird aktuell von der Bundespolizei an den Grenzen anerkannt. Es bestätigt, dass
die Arbeitskraft aus Luxemburg / Frankreich bei den Unternehmen im Saarland gebraucht
wird.
Aufgrund der in Frankreich geltenden Ausgangssperre kann es sein, dass derjenige, der
in Frankreich wohnt und im Saarland arbeitet, schon auf dem Weg zum Auto von der
französischen Polizei angehalten wird. Dann müssen die Grenzpendler ab sofort ein
zusätzliches Formular jederzeit bei sich tragen. Dieses Formular ist ebenfalls auf der
Website www.corona.wirtschaft.saarland.de zu finden.

Wie verhalten sich Grenzgänger aus der Region Grand Est Frankreich?

Wie verhalten sich Grenzgänger aus der Region Grand Est Frankreich?

Mitarbeiter*innen der Freiwilligen Ganztagsschulen dürfen nicht arbeiten. Sie unterliegen
einem Beschäftigungsverbot seitens Bildungsministerium
Mitarbeiter*innen aus stationären Einrichtungen dürfen nur mit Genehmigungsschreiben
des Arbeitgebers gem. Vordruck als Pendler über die Grenze. Die Ausgangssperre in
Frankreich ist bei der Dienstplanung zu berücksichtigen.

Welche Verordnungen und Maßnahmen zur Bekämpfungen von SARS-CoV-2 im Saarland sind aktuell gültig?

Welche Verordnungen und Maßnahmen zur Bekämpfungen von SARS-CoV-2 im Saarland sind aktuell gültig?

Die aktuelle Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-
Pandemie vom 07. April 2020 finden Sie auf: 
https://corona.saarland.de/DE/service/massnahmen/massnahmen_node.html

Welche Kontakte zu anderen Menschen darf ich haben?

Welche Kontakte zu anderen Menschen darf ich haben?

Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen
außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu
reduzieren. Maximal eine weitere Person, die nicht dem eigenen Hausstand angehört,
darf beim Aufenthalt außer Haus (z.B. Sport, Spaziergang) dabei sein.
Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, dürfen weder besucht noch in
der eigenen Wohnung empfangen werden (Ausnahmen: Lebenspartner mit getrennten
Wohnungen; Gewerbetreibende, die in die Wohnung müssen, z.B. Handwerker für
dringende Reparatur).

Darf ich weiter Lebensmittel einkaufen?

Darf ich weiter Lebensmittel einkaufen?

Ja, aber Sie sollten dies alleine tun. Nehmen Sie nicht die ganze Familie mit zum
Einkaufen. Je weniger Menschen im Supermarkt gleichzeitig aufeinandertreffen, desto
besser. Wenn Sie es nicht alleine schaffen, weil Sie zum Beispiel gehbehindert oder
fortgeschrittenen Alters sind, darf Ihnen jemand beim Einkauf helfen oder für Sie
einkaufen gehen. Beachten Sie dabei jedoch, dass Besuche bei älteren Menschen wegen
der Ansteckungsgefahr auf ein absolutes Minimum zu beschränken sind.

Bis wann gelten die aktuellen Ausgangsbeschränkungen und die Allgemeinverfügung des Landes?

Bis wann gelten die aktuellen Ausgangsbeschränkungen und die Allgemeinverfügung des Landes?

Die Einschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie und alle damit verbundenen
Maßnahmen gelten vorläufig bis zum 20. April 2020. Bitte informieren Sie sich über
etwaige Verlängerungen der Maßnahmen.

Wie werden die Ausgangsbeschränkungen im Saarland kontrolliert?

Wie werden die Ausgangsbeschränkungen im Saarland kontrolliert?

Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren.
Deswegen werden die Polizeistreifen noch einmal besonders verstärkt, damit die
Bevölkerung überall diese Polizeipräsenz wahrnehmen kann. Die triftigen Gründe, die
zum Verlassen der Wohnung berechtigten, sind bei Kontrollen glaubhaft zu machen.

Verstöße werden entsprechend eines von der Landesregierung erlassenen
Bußgeldkatalogs geahndet. Dieser gilt ab dem 01.04.2020.
Der Bußgeldkatalog ist online hier zu finden: Bußgeldkatalog
https://corona.saarland.de/DE/service/downloads/_documents/corona-verfuegungen/dld_bussgeldkatalog.html

Wie weise ich mich auf dem Weg zur Arbeit aus?

Wie weise ich mich auf dem Weg zur Arbeit aus?

Der triftige Grund ist – wie in anderen Fällen auch – bei Kontrollen glaubhaft zu machen.
Eine spezielle Ausweispflicht oder ein Passierschein sind nicht verpflichtend. Es werden
keine behördlichen Formulare vorgeschrieben.

Für welche Kinder wird eine Notbetreuung eingerichtet?

Für welche Kinder wird eine Notbetreuung eingerichtet?

Ein flächendeckendes Betreuungsangebot würde das Ziel, das mit den
Schulschließungen erreicht werden soll – die Ausbreitung des Coronavirus‘ zu
verlangsamen – unterlaufen.
Bitte versuchen Sie daher, auch wenn Sie zu den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten
zählen, deren berufliche Tätigkeit für unsere Daseinsvorsorge unverzichtbar ist,
möglichst eine private Betreuung Ihrer Kinder im persönlichen Umfeld zu
organisieren.
Eine Notbetreuung an den Schulen wird eingerichtet für Kinder und Schülerinnen und
Schüler (Alter: bis 12 Jahre)

  • der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundstufe von Förderschulen sowie
  • der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen,


Die Einzelheiten der Notbetreuung:
Personenkreis:
Das Angebot richtet sich an bestimmte Gruppen, die in der Daseinsfürsorge tätig
sind z.B.:

  • hauptberufliche Feuerwehr
  • Polizei – Strafvollzugsdienst
  • Rettungsdienst
  • medizinische Einrichtungen inklusive Apotheken
  • stationäre Betreuungseinrichtungen (z.B. Hilfen für Erziehung)
  • ambulante und stationäre Pflegedienste
  • die Produktion und Versorgung von Lebensmitteln des täglichen Bedarfs
  • kritische Infrastruktur und  keine anderweitige Betreuung möglich ist sowie an
  • berufstätige Alleinerziehende und andere, wenn keine anderweitige Betreuung möglich ist.

In jedem Fall muss der Bedarf nachvollziehbar begründet sein. Eine Aufnahme kann nur
im Rahmen der freien Platzkapazitäten erfolgen.
In jedem Fall muss der Bedarf nachvollziehbar begründet sein. Eine Aufnahme kann nur
im Rahmen der freien Platzkapazitäten erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf eine Betreuung
kann auch aus den Kriterien nicht abgeleitet werden. Es handelt sich, wie gesagt, um die
Aufrechterhaltung eines Notbetreuungsangebotes.

Weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Notbetreuung ist, dass die Kinder

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person haben oder binnen der letzten 14 Tage hatten und

sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI)
im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14
Tagen nach dem Aufenthalt als solches ausgewiesen worden ist. Sollten 14 Tage seit der
Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sein und sie keine Krankheitssymptome
aufweisen, ist eine Teilnahme möglich

Dürfen Kinder, die in Frankreich wohnen und für eine Notbetreuung berechtigt sind, eine entsprechende Einrichtung besuchen?

Dürfen Kinder, die in Frankreich wohnen und für eine Notbetreuung berechtigt sind, eine entsprechende Einrichtung besuchen?

Ja. Kinder, die in Frankreich wohnen und die einen Notbetreuungsplatz in einer
saarländischen KiTa oder Schule in Anspruch nehmen könnten, dürfen diese
Einrichtungen besuchen.

Wie viele Stunden umfasst die tägliche Notfallbetreuung?

Wie viele Stunden umfasst die tägliche Notfallbetreuung?

Die eingerichtete Notbetreuung erstreckt sich maximal auf einen Zeitraum von 8.00 bis
16.00 Uhr. Damit möglichst viele von dem Angebot profitieren können, wird darum
gebeten, nur den absoluten Mindestbedarf zu beantragen (Information von
www.corona.saarland.de )

Wie beantragt man eine Notfallbetreuung für sein Kind in einer Krippe, KiTa oder Schule?

Wie beantragt man eine Notfallbetreuung für sein Kind in einer Krippe, KiTa oder Schule?

Die Notbetreuung ist schriftlich zu beantragen, ein Rechtsanspruch besteht nicht. Eltern
erhalten das Antragsformular bei Ihrer Schule oder KiTa. Die Schulen sollen die
Anmeldungen am Montag, den 16. März an die Kreise bzw. bei den Grundschulen an die
Städte und Gemeinden auf Basis notwendiger Angaben weiterleiten. Entscheidungen
sollen beim jeweiligen Schulträger getroffen werden. 
Die Anmeldungen für die Kindertageseinrichtungen werden von den Kitas an die
Kreisjugendämter gemeldet. Entscheidungen sollen vom jeweiligen Landkreis getroffen
werden.
Die Notbetreuung wird ab Dienstag, den 17. März organisiert.
Hier gehts zum Antrag

Müssen Krippen-, kita- und FGTS-Elternbeiträge während der Corona-Pandemie-Zeit bezahlt werden?

Müssen Krippen-, kita- und FGTS-Elternbeiträge während der Corona-Pandemie-Zeit bezahlt werden?

Die Landesregierung hat am 31. März 2020 auf Initiative des Ministeriums für Bildung und
Kultur (MBK) die Übernahme von für den Monat April nicht gezahlten Elternbeiträgen für
Krippen, KiTas und Freiwillige Ganztagsschulen (FGTS) durch das Land beschlossen.
Wenn Eltern bzw. Erziehungsberechtigte in der Corona-Krise Elternbeiträge nicht zahlen
können oder wollen, übernimmt das Land für die KiTa und FGTS-Träger die
Einnahmeausfälle. Diese Regelung gilt für die Elternbeiträge im Monat April. Die
Regelung gilt auch für Familien, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Das Land
bittet im Sinne der Solidarität Eltern ohne Einkommensbußen oder Eltern, die eine
Notbetreuung in Anspruch nehmen, auf die Beitragserstattung zu verzichten und den
Beitrag weiterzuzahlen.

Wie wird der Beitrag für den Monat April erstattet?

Wie wird der Beitrag für den Monat April erstattet?

Das Ministerium für Bildung und Kultur (MBK) hat alle Träger über die Regelung zur
Übernahme von für den Monat April nicht gezahlten KiTa- und FGTS-Elternbeiträgen
durch das Land in Kenntnis gesetzt. Eltern werden vom jeweiligen KiTa- oder FGTS-
Träger über das Verfahren informiert. Die Träger übernehmen dann die Rückzahlung des
Elternbeitrages im Bedarfsfall an die Familien.
Wir bitten Eltern bzw. Erziehungsberechtigte, die momentan durch die Krise keine
unmittelbaren finanziellen Einbußen haben oder deren Kinder an der Notbetreuung
teilnehmen, im Sinne der Solidarität einen Beitrag weiter zu zahlen. Dadurch helfen sie
mit, dass auch die KiTas und die FGTS-Träger gut durch die Krise kommen und danach
ein leistungsstarkes Angebot weiter möglich ist.

Der Beitrag für den Monat April wurde bereits eingezogen. Was muss ich jetzt tun?

Der Beitrag für den Monat April wurde bereits eingezogen. Was muss ich jetzt tun?

Sollten Sie den KiTa- oder FGTS-Elternbeitrag für den Monat April bereit bezahlt haben
bzw. sollte dieser bereits eingezogen worden sein und Sie möchten den Beitrag erstattet
bekommen, nehmen Sie bitte Kontakt zu ihrem KiTa- oder FGTS-Träger auf. Dieser wird
Ihnen den Beitrag zurückzahlen.
Wir bitten Eltern, die momentan durch die Krise keine unmittelbaren finanziellen
Einbußen haben oder deren Kinder an der Notbetreuung teilnehmen, im Sinne der
Solidarität einen Beitrag weiter zu zahlen. Dadurch helfen sie mit, dass auch die KiTas
und die FGTS-Träger gut durch die Krise kommen und danach ein leistungsstarkes
Angebot weiter möglich ist.

Sind Besuche im einer Pflegeeinrichtung/einem Seniorenzentrum möglich?

Sind Besuche im einer Pflegeeinrichtung/einem Seniorenzentrum möglich?

Dazu regelt die aktuelle Verordnung zur Änderung der Verordnung zur Bekämpfung der
Corona-Pandemie vom 07. April 2020:
(2) Besuche in Einrichtungen nach § 1a und 1b des Wohn–, Betreuungs- und
Pflegequalitätsgesetzes vom 6. Mai 2009 (Amtsbl. S. 906), zuletzt geändert durch Artikel
2 des Gesetzes vom 22. August 2018 (Amtsbl. I S. 674), sind unzulässig. Ausnahmen für
Angehörige sind in Ausnahmefällen zulässig. Maximal ist ein registrierter Besucher pro
Bewohner und Tag für längstens eine Stunde zuzulassen. Dabei sind geeignete
Schutzmaßnahmen einzuhalten und eine Hygieneunterweisung ist regelmäßig
durchzuführen. Ausnahmen sind für medizinisch oder ethisch-sozial angezeigte Besuche,
insbesondere bei Palliativpatientinnen und -patienten, oder seelsorgerische Besuche
zulässig.

In der Einrichtung, in der meine Angehörige lebt, sind covid-2019-Infektionen aufgetreten. An wen kann ich mich wenden, um Kontakt aufzunehmen?

In der Einrichtung, in der meine Angehörige lebt, sind covid-2019-Infektionen aufgetreten. An wen kann ich mich wenden, um Kontakt aufzunehmen?

Bitte rufen Sie unsere kostenfreie AWO Corona Servicenummer an (Mo. – Fr. 08.00 –
18.00 Uhr): 0800 / 255 255 8

Kann ich mit pflegebedürftigen Angehörigen telefonieren?

Kann ich mit pflegebedürftigen Angehörigen telefonieren?

Ja, wir bitten Sie auch darum, den Kontakt zu halten und der Distanz aufgrund der
Ausgangsbeschränkungen und Besuchsverbote entgegenzuwirken.
Die 27 AWO Seniorenzentren haben vor Ort Möglichkeiten zur Videotelefonie und bitten
Sie vorab per Anruf um Terminabsprache, damit wir Ihnen möglichst unkompliziert einen
Anruf anbieten können.

In meiner Nachbarschaft gibt es Menschen, die Hilfe benötigen. An wen können sie sich wenden?

In meiner Nachbarschaft gibt es Menschen, die Hilfe benötigen. An wen können sie sich wenden?

Die AWO betreibt eine eigene Nothilfe-Plattform und koordiniert persönlich und
verlässlich Hilfen im gesamten Saarland. Menschen, die Hilfe bei Einkäufen, beim
Abholen von Rezepten und/oder Medikamenten benötigen oder andere Hilfe zur
Bewältigung des Alltags benötigen, können uns anrufen: 0681 58 60 51 32.
Sie können uns auch gerne den Kontakt über E-Mail an nothilfe(at)awo-saarland.de
melden

Ich möchte helfen. Wo kann ich mich melden?

Ich möchte helfen. Wo kann ich mich melden?

Registrieren Sie sich bitte auf www.awo-nothilfe.de , rufen uns an unter der 0681 58 60
51 32 oder schreiben uns eine E-Mail an nothilfe(at)awo-saarland.de .
Wir versuchen für Sie das passende Angebot zur Hilfe vor Ort zu finden und vermitteln
Sie unkompliziert und persönlich weiter.

Können wir den Bewohnerinnen und Bewohnern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Seniorenzentren etwas Gutes tun?

Können wir den Bewohnerinnen und Bewohnern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Seniorenzentren etwas Gutes tun?

Die Bewohnerinnen und Bewohner und unsere Teams vor Ort freuen sich über die vielen
bunten Briefe und Wünsche wirklich sehr. Die Nachbarinnen und Nachbarn und allgemein
die Menschen im Saarland zeigen, dass Sie ein großes Herz haben. Halten Sie den
Kontakt. Schreiben Sie uns. Schicken Sie uns Briefe. Sie sind musikalisch talentiert? Wir
freuen uns über Angebote zu Hofkonzerten, um den Alltag leichter zu machen. Wir freuen
uns auf Ihr kreatives Talent, ihre netten Worte und die große Anerkennung, die Sie
unseren Teams zukommen lassen. Danke!

Gibt es auch Grüße aus den Seniorenzentren nach außen?

Gibt es auch Grüße aus den Seniorenzentren nach außen?

Ja, wir sammeln digital und für Sie erreichbar auf www.danke.awo-saarland.de eine
Kollektion von Videos und Bildern.

Haben Sie weiterführende Informationen für mich?